Das neue VW Golf Cabrio debütiert mit klassischem Stoffverdeck

Wolfsburg / St. Tropez, 02. Mai 2011 – Verdeck auf, Sommer an! Künftig heißt es wieder: Golf auf, Sommer an. Denn Volkswagen bringt in diesen Tagen eine neue Generation seines offenen Bestsellers in die Städte, auf die Straßen und an die Strände. Er bietet alle Vorteile eines Golf – des erfolgreichsten Autos der Welt. Und eben einen mehr: das in 9,0 Sekunden vollautomatisch öffnende Stoffverdeck; bis 30 km/h klappt das auch während der Fahrt. Und was geschieht im Herbst bei Golf zu, Sommer aus? Eindeutige Antwort: Der viersitzige Volkswagen ist dank seiner praktischen Vorzüge und des aufwendig ausgeführten Softtops ein Ganzjahres-Cabriolet. Und so war es schon immer.

Ein Kreis schließt sich: Volkswagen setzt mit dem Golf Cabriolet eine große Tradition fort. Für die 3 Vorgänger entschieden sich zwischen 1979 und 2002 mehr als 680.000 Autofahrer. Zeitweise war kein anderes Cabriolet auf dem Globus erfolgreicher. Das neue Golf Cabriolet hat das Potential, an diese Geschichte anzuknüpfen. Nur eines hat es nicht mehr: einen Überrollbügel. Dessen Funktion übernimmt im Jahr 2011 ein in Sekundenbruchteilen hochschnellender Überschlagschutz. Front- und seitliche Kopf-/Thoraxairbags, ein Knieairbag auf der Fahrerseite und ESP sind ebenfalls immer an Bord. Sicher ist sicher.

Allrounder statt Diva: Geschlossen gehört der Volkswagen zu den leisesten Autos seiner Art. Darüber hinaus bietet das Golf Cabriolet einen der geräumigsten Innenräume der Klasse und – dank des Softtops – einen auch bei offenem Verdeck uneingeschränkt nutzbaren Kofferraum von 250 Litern Volumen. Das Golf Cabriolet erlaubt damit auch während der Fahrt in den Urlaub mit vollem Gepäckraum das offene Cruisen. Darüber hinaus kann die Rückbanklehne geteilt umgeklappt werden, wodurch sich das Stauvolumen deutlich erhöht.

Maximale Sicherheit: Die Karosserie des Golf Cabriolets bietet dank des in Millisekunden hochschnellenden Überschlagschutzes, eines verstärkten Frontscheibenrahmens und zahlreicher weiterer Strukturmodifikationen (Unterboden, Seitenteile, Schweller, Rückwand, Türen) rundum maximale Sicherheit. Aufgrund der zahlreichen Verstärkungen ist das 4,25 Meter lange, 1,78 Meter breite und geschlossen 1,42 Meter hohe Golf Cabriolet zudem extrem verwindungssteif.

Exterieur: Ganz klar der Golf unter den Cabrios: Das Design des Golf Cabriolets gleicht zwar in weiten Teilen dem des geschlossenen, dreitürigen Pendants, zeigt aber aufgrund des neuen Hecks, der flacheren Dachlinie und des stärker geneigten Windschutzscheibenrahmens eine ebenso hohe Eigenständigkeit, wie es auch bei den früheren Versionen des offenen Bestsellers der Fall gewesen ist. Bei geöffnetem Softtop wirkt das Golf Cabriolet elegant gestreckt. Geschlossen nimmt die kompakt-knackige Linienführung im Bereich der imaginären C-Säulen und des Kofferraumes den unverwechselbaren Charakter des Vorgängers wieder auf, trägt ihn in die Neuzeit und schlägt so die Brücke über ein Jahrzehnt.

Interieur: Highend mit Cabriofeeling: Im Interieur folgt der offene Golf 1:1 der hohen Design- und Materialqualität des klassisch geschlossenen Golf. Die Folge ist eine Wertigkeit, wie sie sonst nur von deutlich teureren Cabrios geboten wird. Im Hinblick auf die Interieur-Eigenschaften eines Cabriolets hebt sich der Golf – wie zuvor schon der Eos – ebenfalls in einem wichtigen Aspekt von vielen anderen offenen Autos der kompakten Klasse ab: Der Windschutzscheibenrahmen ist wohltuend kurz und optimiert so das Cabrio-Feeling.

Ein Cabrio, eine Ausstattung: Das Golf Cabriolet gibt es – analog zum Eos, Passat CC, Touareg und Phaeton – in einer Ausstattungslinie, die über verschiedene Pakete (u.a. „Performance“, „Design & Style“, „Komfort“, „Technik“), 9 Lacktöne, 9 Sitz-Dessins und -Farben sowie 50 Einzeloptionen individualisiert werden kann. Schon die Grundausstattung ist allerdings sehr umfangreich bestückt. Im Exterieurbereich gehören zur Ausstattung abgedunkelte LED-Rückleuchten, 16-Zoll-Räder mit 205er Reifen und Chromleisten im Kühlergrill. Innen und auf der Funktionsebene sind es die vollautomatische Betätigung des Verdecks, die Klimaanlage, eine Easy-Entry-Funktion der höheneinstellbaren Komfortsitze vorn, rundum elektrische Fensterheber und Interieur-Applikationen in „Chrom matt“, die das gehobene Ausstattungsniveau unterstreichen.

Nachhaltig Cruisen: Für die langen und kurzen Reisen durch die 4 Jahreszeiten bietet sich jeder der insgesamt 6 angebotenen Turbo-Direkteinspritzer an. Sie offerieren ein Leistungsspektrum von 77 kW / 105 PS bis 155 kW / 210 PS. Spaß machen zudem die schnell und sparsam arbeitenden Doppelkupplungsgetriebe (DSG), die für 4 der Motoren zur Verfügung stehen. Einen Benziner (TSI) und beide Diesel (TDI) wird es mit den energiesparenden BlueMotion Technologies (Rekuperation und Start-Stopp-System) geben. Wie effizient der neue Volkswagen mit Kraftstoff umgeht, zeigt stellvertretend das Golf Cabriolet 1.6 TDI mit 105 Diesel-PS und BlueMotion Technology: Es verbraucht im Schnitt lediglich 4,4 l/100 km (analog 117 g/km CO2). Alle im Laufe des Jahres 2011 debütierenden Antriebsversionen im Überblick:

1.2 TSI – 77 kW / 105 PS (6-Gang)
1.4 TSI – 90 kW / 122 PS (6-Gang / 7-Gang-DSG)
1.4 TSI – 118 kW / 160 PS (6-Gang / 7-Gang-DSG)
2.0 TSI – 155 kW / 210 PS (6-Gang-DSG)
1.6 TDI – 77 kW / 105 PS (5-Gang)
2.0 TDI – 103 kW / 140 PS (6-Gang / 6-Gang-DSG)

Technik des Bestsellers: Die Motoren des Golf Cabriolets treiben generell die Vorderachse an. Grundsätzlich gilt zudem: In Sachen Antrieb und Fahrwerk greift der offene Golf auf die hochwertigen Systeme des geschlossenen Weltbestsellers zurück. Vorne kommt deshalb die bekannte Federbeinachse mit wirkungsoptimierten Stabilisatoren zum Einsatz. Hinten sorgt das neue Golf Cabriolet mit seiner innovativ konzipierten Mehrlenkerhinterachse dafür, dass das ESP nur sehr selten aktiv werden muss.

Quelle: VW Media Services

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