Volkswagen als „Best Innovator 2005“ ausgezeichnet / Jury: „Einsatz neuer Technologien im Produktentstehungsprozess schnell identifiziert und eingeführt“

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Wolfsburg (ots) – Volkswagen ist im Rahmen des Wettbewerbs „Best
Innovator 2005″ von der Unternehmensberatung A.T. Kearney und der
WirtschaftsWoche für nachhaltiges Innovationsmanagement ausgezeichnet
worden. In der kombinierten Kategorie „Prozesse und Unterstützende
Faktoren“ wurde Volkswagen für den durchgängigen Einsatz virtueller
Technologien im Produktentwicklungsprozess ausgezeichnet.

Volkswagen hat die Potenziale der virtuellen Techniken bereits
frühzeitig erkannt und schon Mitte der neunziger Jahre damit
begonnen, diese neuen Technologien zielgerichtet im
Produktentstehungsprozess einzusetzen. Seit September 2004
revolutioniert zudem eine neue 3D-Technologie die Fahrzeugentwicklung
bei Volkswagen. Mit dem so genannten „Echtzeit Ray Tracing“ (zu
deutsch: „Strahlen verfolgen“) werden Objekte räumlich abgebildet,
Schatten, Lichtbrechungen und Spiegelungen werden fotorealistisch
dargestellt. Die Objekte können zudem bewegt und verändert werden –
direkt ohne Zeitverzögerung und interaktiv. Dank leistungsfähiger
Rechnertechnik werden dabei große und komplexe Datenmengen
verarbeitet. Weltweit wird diese von Computergrafikern der
Universität Saarbrücken entwickelte Technologie erstmals industriell
bei Volkswagen genutzt.

Für rund 20 Millionen Euro entstanden im Jahr 2004 im Bereich
Technische Entwicklung zwei einzigartige Visualisierungszentren. Dort
arbeiten Entwickler und Designer, Ingenieure und Konstrukteure
bereichsübergreifend zusammen. Die Prozesse in der
Fahrzeugentwicklung werden dadurch effizienter, der Zeit- und
Kostenaufwand erheblich reduziert. Schon im frühen
Entwicklungsstadium eines Fahrzeugs verschaffen sich die Ingenieure
an großen Projektionswänden einen realen und detaillierten Eindruck
vom geplanten Fahrzeug.

Dazu Matthias Rabe, Leiter der Konzernforschung von Volkswagen:
„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung von A.T. Kearney und der
WirtschaftsWoche. Sie macht deutlich, dass wir unsere Entscheidung
zur Implementierung neuer Technologien im Bereich der
Produktentstehung zu Recht als „Virtuelle Revolution bei Volkswagen“
bezeichnet haben. Wir haben damit den Produktentstehungsprozess
optimiert und entscheidend beschleunigt.“

Der Jury gehören Dietrich Neumann, Zentraleuropa-Chef von A.T.
Kearney, Stefan Baron, Chefredakteur der WirtschaftsWoche, Georg
Wilhelm Adamowitsch, Staatssekretär im Bundesministerium für
Wirtschaft und Arbeit, Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der
Fraunhofer-Gesellschaft und Hans-Werner Reich, Sprecher des
Vorstandes der Kreditanstalt für Wiederaufbau, an.

Die Preisverleihung findet am Montag, 7. November 2005 in Berlin
statt.

Volkswagen-Pkw

Die Marke Volkswagen-Pkw lieferte 2004 in mehr als 150 Ländern der
Welt 3,064 Millionen Fahrzeuge aus (2003: 3,075) und beschäftigt mehr
als 130.000 Menschen weltweit. Volkswagen bietet seinen Kunden in
nahezu allen Klassen technologisch führende Fahrzeuge, die höchsten
Ansprüchen an Design und Qualität gerecht werden. Dazu gehören unter
anderem der Golf, der Passat, die Kleinwagen Fox und Polo sowie die
Oberklassemodelle Phaeton und Touareg.

Hinweis:
Diese Pressemitteilung und ein Foto aus dem Visualisierungszentrum
finden Sie in unserer Pressedatenbank unter:
www.volkswagen-media-services.com.

Pressekontakt:
Volkswagen Kommunikation
Produktkommunikation
Kontakt: Hans-Georg Kusznir
Telefon: 0 53 61 / 9-8 76 28
Telefax: 0 53 61 / 9-2 19 52
E-Mail: hans-georg.kusznir@volkswagen.de
www.volkswagen-media-services.com

Quelle: news aktuell GmbH

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