Der Golf: neuer Einstiegsdiesel und zwei neue Automatikversionen / So sieht Deutschlands beliebtester Golf aus

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Wolfsburg (ots) –

– Ab Februar geht der neue Golf 2.0 SDI (55 kW / 75 PS) an den
Start
– Innovative Sechsgang-Automatik für den Golf 1.6 und Golf 1.6 FSI

Volkswagen vergrößert kontinuierlich das Motoren- und
Getriebespektrum des neuen Golf. Erst im Januar wurde die
Motorenpalette von vier auf sieben Aggregate erweitert. Jetzt folgt
der nächste Schlag: Mitte Februar startet der neue 2.0 SDI mit 55
kW / 75 PS durch (ab 16.795 Euro für den Golf 2.0 SDI Trendline).
Erstmals setzt Volkswagen dabei für einen Saugdieselmotor (ohne
Turbolader) die hoch effiziente Pumpe-Düse-Einspritzung ein.

Ebenfalls neu im Golf-Programm: zwei weitere
Sechsgang-Automatikversionen (Tiptronic). Ab sofort bestellbar sind
der Golf 1.6 FSI Automatik (85 kW / 115 PS) und der Golf 1.6
Automatik (75 kW / 102 PS).

Somit stehen für den Golf zwölf Motor-/Getriebe-Kombinationen zur
Verfügung. Und das ist bei weitem nicht das Ende der Fahnenstange:
Schon im März erfolgt mit dem Start der ebenso sportlichen wie
komfortablen DSG-Varianten (DSG = Direktschaltgetriebe mit sechs
Gängen) der nächste Technologieschub. Klar dabei: Alle Golf-Versionen
erfüllen die steuerlich geförderte Euro 4-Norm.

Der 2.0 SDI des Golf:

Volkswagen bringt mit dem 140 Newtonmeter starken 2.0 SDI den
ersten Saugdieselmotor mit Pumpe-Düse-Direkteinspritzung (PD) auf den
Markt. Bislang war diese Technologie den stärkeren TDI-Motoren
vorbehalten. Der Golf 2.0 SDI erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von
163 km/h; sein Durchschnittsverbrauch beträgt lediglich 5,3 Liter
Kraftstoff auf hundert Kilometern.

Obwohl als Basisdiesel positioniert, kennzeichnet den 2.0 SDI
alles andere als Basistechnologie. Neben der PD-Direkteinspritzung
(bis 2.000 bar Einspritzdruck) besitzt der SDI etwa ein neues
Schnellstartsystem: In weniger als zwei Sekunden werden unter allen
klimatischen Bedingungen 1.000 Grad Celsius an den Glühkerzen
erreicht. Die Vorglühzeit gilt damit auch im Falle des SDI als
abgeschafft.

Die Sechsgang-Automatik des Golf 1.6 und Golf 1.6 FSI:

Nach dem Start im Golf 2.0 FSI (110 kW / 150 PS) führt Volkswagen
die Sechsgang-Automatik auch für die zwei 1,6-Liter-Benziner der
Baureihe ein. Detail am Rande: Eine quer eingebaute
Sechsgang-Automatik wird in diesem Segment weltweit ausschließlich
von der Volkswagen AG eingesetzt. Die Schaltprogramme der Automatik
passen sich selbsttätig den Fahrbedingungen (wie Bergauffahrt oder
Anhängerbetrieb) an. Alternativ kann manuell via Tiptronic-Funktion
(+/-) geschaltet werden. Ebenfalls ein Plus an Agilität bietet das
sportliche Schaltprogramm „S“. Bedingt durch die größere
Getriebespreizung verbessern sich gegenüber Vier- oder
Fünfgang-Automatikgetrieben die akustischen Eigenschaften, der
Verbrauch und die Beschleunigungswerte. Beispiel Golf 1.6 FSI: Er
erreicht in der Automatikversion eine Höchstgeschwindigkeit von 189
km/h und verbraucht im Schnitt nur 7,2 Liter Kraftstoff auf hundert
Kilometern.

Dieser Golf wird in Deutschland am häufigsten gekauft:

Rund drei Monate nach dem Start des neuen Golf zeichnet sich
darüber hinaus anhand der Verkaufsstatistik ein immer klareres Bild
ab, in welcher Variante Deutschlands Nummer 1 zur Zeit in Deutschland
favorisiert wird: Es ist ein in „reflexsilber metallic“ lackierter,
fünftüriger Golf 1.9 TDI Trendline (77 kW /105 PS). Fast 99 Prozent
der Kunden ordern ihn mit einer Klimaanlage (Climatronic vor
Climatic) und über 90 Prozent statten ihn mit einem Radiosystem aus.
Mehr als ein Drittel der Käufer entscheidet sich zudem für das
Winterpaket (inklusive beheizbarer Vordersitze und Scheibenwaschdüsen
sowie Scheinwerfer-Reinigungsanlage).

ots Originaltext: Volkswagen AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Pressekontakt:
Volkswagen Kommunikation
Ansprechpartnerin:
Daniele Heuser
Telefon: +49 (0) 5361-93 14 21
Telefax: +49 (0) 5361-92 67 68

Quelle: news aktuell GmbH

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