Trügerische Sicherheit: Verkehrszeichen-Assistenten oft unzuverlässig / Orientierung, Nässe, Gegenlicht: Kamerasysteme kämpfen mit vielen Problemen

Hamburg (ots) – Auf Assistenzsysteme zur automatischen Verkehrszeichenerkennung sollten sich Autofahrer besser nicht verlassen. Zu diesem Ergebnis kommt die AUTO ZEITUNG, die in ihrer neuen Ausgabe (Heft 7/2015) neun entsprechend ausgestattete Pkw-Modelle getestet hat. Die Kamerasysteme können oft keine Verkehrsschilder bei Nässe oder Dunkelheit erkennen, verlieren die Orientierung oder zeigen völlig falsche Tempolimits an. Auch bei Gegenlicht kommen die Schilder-Wächter schnell an ihre Grenzen. Außerdem werden bodennahe Verkehrszeichen, die häufig als Warnung vor Tagesbaustellen zu finden sind, meist komplett ignoriert. Somit sind viele Systeme, für die die Hersteller Aufpreise verlangen, ihr Geld nicht wert und eine Gefahr für den Führerschein, so dass Test-Fazit.

In dem Praxisvergleich war die AUTO ZEITUNG mehrere Tage mit den Testkandidaten auf Autobahnen, Landstraßen, im Stadtverkehr und auf einer abgesperrten Teststrecke unterwegs. Überprüft wurden die Fahrzeuge Audi TTS Coupé, BMW X5, Ford Focus, Mercedes C-Klasse, Opel Corsa, Porsche Cayenne, Range Rover Evoque, Volvo V40 Cross Country und VW Golf. Am besten schnitt dabei die Verkehrszeichenerkennung von Volvo ab, die sich keine eklatanten Schwächen erlaubte. Die Systeme von Opel und BMW arbeiteten hingegen am unzuverlässigsten.

Hinweis für die Redaktionen:

Der komplette Verkehrszeichen-Assistenten-Test findet sich in der neuen AUTO ZEITUNG Ausgabe 7/2015, die heute im Handel erscheint. Die Veröffentlichung ist bei Nennung der Quelle „AUTO ZEITUNG“ honorarfrei. Eine aktuelle Cover-Abbildung der AUTO ZEITUNG kann angefordert werden unter torsten.schulz@bauermedia.com.

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Quelle: news aktuell GmbH

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