Schlagwort-Archive: Steuern

Kfz-Gewerbe begrüßt Stoppsignal für Blaue Plakette

Bonn (ots) – Als Sieg der Vernunft wertet der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Entscheidung des Bundesumweltministeriums, die Pläne zur Einführung einer Blauen Plakette für Dieselfahrzeuge zu stoppen. Sie hätte dazu geführt, die Mobilität von über 13 Millionen Fahrern mit Diesel-Pkw einzuschränken. Dazu zählten auch fast sechs Millionen Diesel, die nach Euro 5-Norm zugelassen worden seien, so ein ZDK-Sprecher.

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Gas als Kraftstoff soll weiter steuerlich gefördert werden (FOTO)

Gas als Kraftstoff soll weiter steuerlich gefördert werden (FOTO)

Quelle: obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Gas als Kraftstoff soll weiter steuerlich gefördert werden (FOTO)

Quelle: obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Berlin (ots) –

Gas als Autokraftstoff soll über das Jahr 2018 hinaus steuerlich gefördert werden. Das kündigte Dr. Michael Meister, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, beim 6. Berliner Automobildialog des Kfz-Gewerbes an.

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Kfz-Gewerbe: Diesel-Verteuerung träfe Handwerk und Verbraucher

Bonn (ots) – Eine Verteuerung des Dieselkraftstoffs würde Handwerk und Verbraucher schädigen. Daher lehnt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) die von den Umweltministern einiger Bundesländer geforderte Abschaffung der steuerlichen Diesel-Privilegierung ab.

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Kfz-Gewerbe: Erbschaftsteuer muss mittelstandsfreundlich bleiben

Bonn (ots) – Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Erbschaftsteuerrecht bietet laut dem Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Chance für eine mittelstandsfreundliche Reform. Als durchaus positiv bewertet der Verband die ausdrückliche Feststellung des Gerichts, dass das Betriebsvermögen von kleinen und mittleren Unternehmen, die in personaler Verantwortung geführt werden, im Erb- und Schenkungsfall verschont werden darf. Angesichts zahlreicher anstehender Betriebsübergaben auch im Kfz-Gewerbe dürfe es eine Schwächung der Substanz der Betriebe nicht geben, weil sie negative wirtschaftliche Folgen hätte. Daher muss laut ZDK eine Neuregelung der Erbschaftsteuer zur Übertragung des Betriebsvermögens die Besonderheiten der mittelständischen Kfz-Unternehmen umfassend berücksichtigen.

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Kfz-Gewerbe begrüßt Starthilfe für E-Mobile

Bonn (ots) – Die Einführung einer Sonderabschreibung für gewerblich angeschaffte Elektrofahrzeuge bezeichnet der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) als Schritt in die richtige Richtung. Gewerbliche Kunden sollen 50 Prozent der Anschaffungskosten im ersten Investitionsjahr abschreiben können, heißt es im heute veröffentlichten 4. Fortschrittsbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE). Ein entsprechender Beschluss des Bundeskabinetts steht für den 3. Dezember an. „Damit wäre eine wichtige Forderung des Kfz-Gewerbes zur Förderung der E-Mobilität erfüllt“, sagte ein ZDK-Sprecher.

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Kfz-Gewerbe lehnt zusätzliche steuerliche Belastungen ab

München (ots) – Eine zusätzliche steuerliche Belastung der kleinen und mittelständischen Unternehmen lehnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) ab. In Anbetracht der laufenden Koalitionsgespräche sagte ZDK-Präsident Robert Rademacher auf der 41. Bundestagung des Kfz-Gewerbes in München, dass sich eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes negativ auf die ohnehin schon angespannte Ertragssituation im Kfz-Gewerbe auswirken würde. „In Verbindung mit einer Vermögensbesteuerung hätte dies verheerende Folgen, weil es die wirtschaftliche Substanz der Betriebe massiv belasten würde“, so Rademacher.

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Wahlumfrage: Autofahrer würden am ehesten Angela Merkel ein Auto abkaufen / Verkehrspolitische Wünsche der Autofahrer, ihre Meinung zum Tempolimit und ihr Vertrauen in die Kandidaten

München (ots) – Sowohl bei der Wahl der Volksvertreter als auch beim Erwerb eines Autos von einem Verkäufer geht es um eines: Vertrauen. Ein Grund für AutoScout24, den größten Online-Automarkt europaweit, unter 1.052 Autofahrern in Deutschland eine repräsentative Wahlumfrage der etwas anderen Art in Auftrag zu geben: Welchem Spitzenkandidaten würden sie am ehesten ein Auto abkaufen? Dabei zeigt sich: Jeder Fünfte würde von der aktuellen Kanzlerin ein Fahrzeug erwerben (21 Prozent). 42 Prozent können jedoch keine Aussage darüber treffen, welchem Spitzenkandidaten sie ein Auto abkaufen würden. Bei der Landtagswahl in Bayern liegen die beiden Spitzenkandidaten fast gleichauf.

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Kfz-Gewerbe: Umfangreicher Forderungskatalog an die kommende Bundesregierung

Bonn (ots) – Mit einem umfangreichen Katalog von Forderungen und Erwartungen an die kommende Bundesregierung macht der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Position der überwiegend kleinen und mittelständischen Autohäuser und Kfz-Werkstätten in den Kfz-Innungen deutlich. Die Kernforderungen reichen von der Ablehnung zusätzlicher Belastungen durch Steuern, Gebühren, Bürokratiekosten und Gesetzesänderungen bis hin zur Forderung nach der dringend notwendigen Sanierung des Straßennetzes und die dafür mehr zweckgerichtete Verwendung der mobilitätsbedingten Steuereinnahmen. Einem Tempolimit auf Autobahnen erteilt der ZDK eine klare Absage. Die Forderungen im Einzelnen:

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Kfz-Gewerbe: Durchwachsene Bilanz, verhaltene Aussichten

Kfz-Gewerbe: Durchwachsene Bilanz, verhaltene Aussichten

Quelle: obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Kfz-Gewerbe: Durchwachsene Bilanz, verhaltene Aussichten

Quelle: obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Berlin (ots) –

Mit einem blauen Auge davongekommen ist das Kfz-Gewerbe im Autojahr 2012. Gestiegenen Umsätzen im Service und bei Gebrauchtwagen standen deutliche Rückgänge im Neuwagenhandel gegenüber. Insgesamt erreichte das Kfz-Gewerbe mit seinen 37 800 Betrieben im Jahr 2012 ein Umsatzvolumen von 138,5 Milliarden Euro und hat somit den Wert des Vorjahres mit minus 1,6 Prozent knapp verfehlt. Im Jahr 2011 waren es noch 140,7 Milliarden Euro.

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