AUTO BILD-Test: Zwei Billig-Werkzeugkästen fallen durch!

Hamburg (ots) – Sechs Modelle von 19,99 bis 54,99 Euro im Test / Sieger ist Wisent Service-Bag von Bauhaus / Angebote von b1 und kwb Schlusslichter

Motoröl wechseln, alte Filter ersetzen oder Lampen tauschen: Bei älteren Autos fernab der Garantie lohnt es sich, kleinere Autoreparaturen selbst zu erledigen. Dabei greifen viele zum günstigen Werkzeugkasten aus dem Baumarkt oder dem Discounter. Die Fachzeitschrift AUTO BILD hat für ihre aktuelle Ausgabe 4/2016 (EVT: 29.01.2016) sechs solcher preiswerten Kästen getestet. Das Ergebnis: „Billig ist Schrott“, so AUTO BILD-Redakteur Bernd Volkens. „Im Zweifel sollte man mehr ausgeben und auf ein Prüfsiegel achten, zum Beispiel vom TÜV.“

Der mit knapp 20 Euro günstigste Kasten von kwb (A.T.U.) floppt mangels nicht-magnetischem Steckschlüssels und gebrochenem T-Griff bei dem Versuch, eine festsitzende Schraube zu lockern. Bei den Schraubendrehern von b1 (Toom Baumarkt, Preis: 54,99 Euro) verabschiedeten sich die Klingen, auch die Ratsche für die Bits von b1 kann nicht überzeugen.

Es gibt aber auch Lichtblicke: Das Werkzeug von Testsieger Wisent (Preis: Bauhaus, 45 Euro) verfügt über eine vernünftige Haptik, die Schraubendreher sind stabil. Guten Halt in der Hand bieten dank der gummierten Griffe auch die Fabrikate von Lux Tools (Preis: Obi, 39,99 Euro) und Mannesmann (Preis: Hornbach, 39 Euro). Bernd Volkens: „Qualität hat ihren Preis, das gilt auch für Werkzeug.“

Den vollständigen Test lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 4/2016 von AUTO BILD, die am 29. Januar 2016 erscheint.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: http://www.autobild.de/ratgeber/autozubehoer/ und http://www.autobild.de/ratgeber/reparatur-technik/

Abdruck mit Quellenangabe „AUTO BILD“ honorarfrei

Über AUTO BILD:

AUTO BILD, Europas größte Autozeitschrift, feiert 2016 30-jähriges Jubiläum. Das Fachmagazin präsentiert jeden Freitag die ganze Welt des Autos: Modelle von Morgen, umfangreiche Tests und Technik-Analysen, spannende Reportagen und viele Servicethemen. Dazu gehören große Neu- und Gebrauchtwagenvergleiche, Werkstatt- und Reifentests, das Aufdecken von Fehlern und Schwachstellen und natürlich die Faszination des Fahrens. Mit präzisen Testmethoden und aufwendigen Hintergrund-Recherchen ist AUTO BILD Woche für Woche die Auto-Instanz für Millionen von Autofahrern.

Pressekontakt: Redaktion AUTO BILD: Bernd Volkens Telefon: (040) 347 24730 E-Mail: bernd.volkens@autobild.de

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Quelle: news aktuell GmbH

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