Optimaler Fußgängerschutz: ein wichtiger Aspekt der Fahrzeugentwicklung bei SKODA AUTO

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Optimaler Fußgängerschutz: ein wichtiger Aspekt der Fahrzeugentwicklung bei SKODA AUTO

Quelle: obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

Optimaler Fußgängerschutz: ein wichtiger Aspekt der Fahrzeugentwicklung bei SKODA AUTO

Quelle: obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

> SKODA legt besonderen Wert auf hohe aktive und passive Sicherheit aller Modelle

> Spezielle Konstruktionsmerkmale der Karosserie und verschiedene Assistenzsysteme sorgen für noch besseren Schutz von Fußgängern und Radfahrern

> Durchführung umfassender physikalischer Tests in speziellem Fußgängerschutzlabor seit 2011

Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer gilt es im Straßenverkehr in besonderer Weise zu schützen. SKODA AUTO legt deshalb bei der Fahrzeugentwicklung besonderes Augenmerk auf den Fußgängerschutz.

Radek Urbis, Leiter Entwicklung Fahrzeugsicherheit bei SKODA AUTO, betont: „Die Sicherheit von Fußgängern und Zweiradfahrern hat bei der Entwicklung eines neuen SKODA Modells immer eine besondere Priorität. Das beginnt bereits bei der Fahrzeugkonstruktion und schließt umfassende Testverfahren ebenso ein wie moderne Fahrerassistenzsysteme, die einen Unfall möglichst gar nicht erst geschehen lassen.“

Das hohe Niveau aktueller SKODA Modelle im Bereich Fußgängerschutz unterstreichen die Resultate im European New Car Assessment Programme (Euro NCAP), dem Referenztest für Crashsicherheit. So wurden sowohl der neue FABIA als auch das Elektromodell ENYAQ iV als klassenbeste Fahrzeuge des Testjahres 2021 (https://www.skoda-media.de/press/detail/3882/) ausgezeichnet.

Im Laufe der Entwicklungsphase eines neuen SKODA Modells werden über 200 verschiedene Tests zur Fußgängersicherheit durchgeführt. Bei den physikalischen Tests im Labor der Firma Aurel CZ liegt der Fokus dabei auf den bei einem Unfall besonders betroffenen Teilen und Bereichen des Körpers. Zu den vorgeschriebenen Tests mit diesen sogenannten Impaktoren gehört zum Beispiel der Aufprall des Modells eines Erwachsenen- oder Kinderkopfes auf Fronthaube oder Windschutzscheibe, der Aufprall eines Prüfkörpers in Form eines Oberschenkels auf der Fronthaube sowie das Auftreffen eines Unterschenkelmodells auf die vordere Stoßstange.

Alle neuen SKODA Modelle werden unter dem Aspekt des bestmöglichen Fußgängerschutzes konstruiert. Das bedeutet etwa, dass zwischen Bauteilen wie Motor, Stoßdämpfern, Haubenscharnier, Haubenschloss und den Scheibenwischerachsen ausreichend Platz vorhanden sein muss, um einen möglichen Aufprall durch Verformung der Motorhaube zu bremsen. Auch die Vorderkante der Fronthaube ist so ausgeformt, dass sie der Maßgabe optimaler Sicherheit entspricht. Sie weist keinerlei scharfe Kanten oder harte Strukturen auf, die nicht unbedingt erforderlich sind. Zum Fußgängerschutz trägt auch ein energieabsorbierendes Material bei, das vor der Stahlverstärkung des Stoßfängers angebracht ist.

Zudem sind für SKODA Modelle Assistenzsysteme verfügbar, die den Fahrer dabei unterstützen, Kollisionen mit Fußgängern oder Zweiradfahrern vorzubeugen. Dazu gehört der Frontradarassistent mit vorausschauender Fußgänger- und Radfahrererkennung ebenso wie der Ausweichassistent, der ein kontrolliertes Ausweichen ermöglicht. Der Ausstiegswarner meldet Fahrer und Passagieren beim Öffnen einer Tür Fahrzeuge, Rad-, oder Motorradfahrer, die sich von hinten nähern.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: news aktuell GmbH

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