SKODA AUTO beteiligt sich zum siebten Mal in Folge an der ‚Earth Hour‘

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SKODA AUTO beteiligt sich zum siebten Mal in Folge an der 'Earth Hour'

Quelle: obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– SKODA AUTO unterstreicht mit der Teilnahme an der weltweiten Initiative des World Wide Fund for Nature (WWF) sein Engagement für Klima- und Umweltschutz – Automobilhersteller hat Energie- und Wasserverbrauch pro gebautem Fahrzeug seit 2010 um 53 Prozent gesenkt – SKODA AUTO setzt seine Nachhaltigkeitsstrategie ‚GreenFuture‘ konsequent um und investiert massiv in energieeffiziente Beleuchtung und Klimatisierungstechnik

Im Rahmen der ‚Earth Hour‘ schalten morgen um 20.30 Uhr Ortszeit Millionen Privathaushalte, aber auch Städte und Unternehmen auf der ganzen Welt einmal mehr eine Stunde lang das Licht aus. Damit beteiligen sie sich an der internationalen Initiative des World Wide Fund for Nature (WWF). SKODA AUTO nimmt 2019 zum siebten Mal in Folge an der Aktion teil – das Unternehmen löscht in 18 Bereichen seiner drei tschechischen Werke, im Servicecenter Kosmonosy und im Kundenzentrum in Mladá Boleslav das Licht. Damit setzt der Automobilhersteller ein Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und für mehr Klimaschutz.

Nachhaltigkeit, Umweltschutz und ein verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen sind wichtige Grundsätze von SKODA AUTO. In seiner Umweltstrategie ‚GreenFuture‘ definiert der Automobilhersteller konkrete Ziele. Das Unternehmen hat umfangreich investiert und produziert seine Fahrzeuge immer ressourcenschonender: Seit 2010 hat SKODA den Energie- und Wasserverbrauch je gebautem Fahrzeug um mehr als 53 Prozent reduziert.

Zur Schonung der natürlichen Ressourcen werden regelmäßig neue Ideen umgesetzt. So kommt bei der Beleuchtung in vielen Bereichen im Werk inzwischen die energieeffiziente LED-Technologie zum Einsatz. Im Presswerk, in der Lackiererei und im Logistikgebäude konnte auf diese Weise der CO2-Fußabdruck verkleinert werden und die Beschäftigten profitieren an ihren Arbeitsplätzen von den angenehmeren Lichtfarben. Die rund 2.000 bisher installierten LED-Leuchten sollen in diesem Jahr um mehr als 10.000 weitere ergänzt werden.

Ziel von SKODA AUTO ist es, bei der Produktion von Fahrzeugen und Komponenten an seinen tschechischen Standorten bis Mitte des nächsten Jahrzehnts komplett auf CO2-neutral hergestellte Energie zu setzen.

Unter dem Dach der ‚GreenFuture‘-Strategie bündelt das Unternehmen seine Umweltaktivitäten und gliedert sie in drei Teilbereiche: ‚GreenProduct‘ fokussiert auf die Entwicklung energieeffizienter Antriebe und die Verwendung wiederverwertbarer Materialien in den Fahrzeugen. Mit den Maßnahmen im Bereich ‚GreenRetail‘ fördert SKODA AUTO das umweltschonende Wirtschaften seiner Händlerbetriebe und Werkstätten. ‚GreenFactory‘ bündelt alle Aktivitäten, die eine ressourcenschonende Produktion ermöglichen. Kennzahlen wie Energie- und Wasserverbrauch oder die anfallende Menge an Abfall pro Fahrzeug werden genau erfasst und ebenso verbessert wie die CO2-Emissionen oder die sogenannten Volatile Organic Compounds (VOC). Sie entstehen etwa beim Lackieren der Karosserien.

Darüber hinaus engagiert sich SKODA AUTO gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen vieler Projekte, die sich der Aufforstung und dem Erhalt der Artenvielfalt in den Wäldern widmen. Ein Beispiel ist die 2007 ins Leben gerufene Initiative ,Ein Auto, ein Baum‘, an der sich zahlreiche SKODA Mitarbeiter ehrenamtlich beteiligen. Dabei wird für jeden in Tschechien neu zugelassenen SKODA ein Baum gepflanzt. Auch Trainees, Auszubildende und Studierende der SKODA Berufsschule für Maschinenbau nehmen an der Aktion teil und lassen die Umgebung rund um die Berufsschule buchstäblich aufblühen.

Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller Media Relations Tel. +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: news aktuell GmbH

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