Wettbewerb für innovative Verkehrsarchitektur

0
153

Brühl (ots) –

Fünf Jahre Renault Traffic Design Award: Der „Créateur
d’automobiles“ bringt neue Trends ins Rollen

– 2000 – 2004: Wettbewerb für Traffic Design kontinuierlich
ausgebaut
– Sonderpreis 2004: Kurs auf die Neugestaltung der Häfen
– Studentenwettbewerb: Barrieren im Stadtverkehr überwinden

Startschuss für den Renault Traffic Design Award 2004: Der über
Fachkreise hinaus renommierte Wettbewerb prämiert bereits im fünften
Jahr innovative Konzepte für den Lebensraum Verkehr. „Heute steht der
Preis für ein neues Denken in der Verkehrsarchitektur“, sagt Jacques
Rivoal, Vorstandsvorsitzender der Renault Nissan Deutschland AG.
„Mutige Gestaltungsideen statt grauer Tristesse – diesen Trend wollen
wir als Automobilhersteller auch künftig fördern und unterstützen.“

Seit der ersten Ausschreibung im Jahr 2000 hat sich der Renault
Traffic Design Award vom ambitionierten Experiment zum anerkannten
Forum für Verkehrsarchitektur entwickelt. Entsprechend hoch liegt
2004 die Messlatte für die Beiträge. Impulse für moderne Mobilität
gehen dabei von realisierten Objekten, aber auch von visionären
Entwürfen aus. Der klassische Architekten-Award fragt von der Brücke
bis zum Busbahnhof nach optimaler Funktionalität gepaart mit
ansprechender Gestaltung. Der fantasievolle Umgang mit Materialien,
Licht und Farben kann ebenso überzeugen wie die intelligent
erweiterte Nutzung von Verkehrsbauwerken. Mutige und zukunftsweisende
Entwürfe prämiert auch in diesem Jahr der Hochschulpreis. Zwei
Sonderpreise fragen darüber hinaus nach spannenden
Stadtplanungskonzepten und dem Zukunftspotenzial der Häfen.

Die Transformation von Hafenanlagen ist ein Thema, das in
Architekturkreisen hohe Wellen schlägt. Der Hamburger Hafen als eines
der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas sowie Beispiele aus
Düsseldorf, Duisburg oder Frankfurt am Main zeigen: Aus den häufig
brachliegenden Gewerbeflächen können attraktive Arbeits-, Wohn- und
Kulturräume direkt am Wasser entstehen. Der „Sonderpreis Häfen“ fragt
nach den besten Gesamtkonzeptionen für die Nutzung und Gestaltung der
früheren Anker- und Ladeplätze. Zum zweiten Mal lobt Renault außerdem
einen „Sonderpreis Kommunen“ aus. Ziel ist, die Integration von
Verkehrsbauwerken in das Stadtgefüge zu verbessern und so die
Entwicklung urbaner Baukultur zu unterstützen.

Städtische Unorte aufwerten, Barrieren abbauen, neue Identität
durch Gestaltung schaffen: Dieser Herausforderung stellen sich auch
die Teilnehmer des diesjährigen Hochschulwettbewerbs. Unter dem Motto
„Barrieren überwinden – Wahrzeichen schaffen“ sind die Studierenden
aufgefordert, unkonventionelle Lösungsansätze für konkrete städtische
Verkehrsprobleme zu entwickeln. Zehn Städte werden gemeinsam mit den
beteiligten Lehrstühlen die Wettbewerbsgebiete definieren.

Den Vorsitz der Expertenjury übernimmt in diesem Jahr erneut
Professor Thomas Sieverts, Architekt und Stadtplaner aus Bonn.
Gemeinsam mit sieben weiteren Traffic-Design-Experten entscheidet er
darüber, welche Arbeiten im November 2004 in Berlin mit dem begehrten
Renault-Award ausgezeichnet werden. Die Sieger der Ausschreibung für
realisierte Objekte erhalten eine Skulptur des Bildhauers Thomas
Schönauer. Der Hochschulwettbewerb ist mit 5.000 Euro für den ersten
und je 2.500 Euro für den zweiten und dritten Preis dotiert,
Anerkennungen mit je 500 Euro. Die Ausschreibungsunterlagen gibt es
beim Aktionsbüro Renault Traffic Design Award (Telefon
0228/91514-148).

ots Originaltext: Renault Nissan Deutschland AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Weitere Informationen sowie viele Fotos unter
www.renault-traffic-design.de Ansprechpartner:

Martin Zimmermann, Leiter Unternehmenskommunikation
Tel. 02232/73-9270 – Fax: -9792
E-Mail: martin.zimmermann@renault.com

Quelle: news aktuell GmbH

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here