Renault Traffic Design Award 2003 / Start in die vierte Runde: Renault sucht innovative Verkehrsarchitektur

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Brühl (ots) –

– Einziger Wettbewerb für Traffic Design wird weiter ausgebaut

– Studentenwettbewerb: Visionäre Autobahnraststätten

– Sonderpreis 2003: Der Bahnhof als Gesamtkunstwerk

– Ausstellung der Preisträger 2000 – 2002 in Weimar und Stuttgart

Der Renault Traffic Design Award startet in die vierte Runde.
Erneut zeichnet Renault damit im Jahr 2003 wegweisende Konzepte für
die Verkehrsarchitektur aus und unterstreicht sein langfristiges
Engagement für mehr Lebensqualität in der mobilen Gesellschaft. „Das
große öffentliche Interesse motiviert uns als Automobilhersteller,
das Zukunftsprojekt Traffic Design weiter voranzutreiben“, sagt
Jacques Rivoal, Vorstandsvorsitzender der Renault Nissan Deutschland
AG.

Von der Fußgängerbrücke bis zum Parkhaus: Der Renault Traffic
Design Award prämiert wieder realisierte Objekte der
Verkehrsarchitektur, die sich mutig vom grauen Einerlei abheben. In
der Fachwelt als Institution für innovative Verkehrsarchitektur
anerkannt, zieht der Wettbewerb immer weitere Kreise: Neben
etablierten Architekten und Stadtplanern spricht er erneut auch
Studierende an, die sich mit kreativen Entwürfen vorstellen. Ein
Novum in diesem Jahr ist der Award für Kommunen: Gefragt ist die
gelungene Integration von Verkehrsbauwerken in das Stadtgefüge – ein
Beitrag zur Entwicklung urbaner Baukultur. Schließlich gibt es einen
Sonderpreis „Bahnhöfe“ als vierten Bestandteil des Awards.

Eine klassische „Randerscheinung“ des Verkehrs rückt der
diesjährige Hochschulwettbewerb ins Zentrum des Interesses: „Parken,
Rasten, Auftanken – die Autobahnraststätte als Erholungsort“, so das
Thema der Ausschreibung, für die bereits eine neue Rekordzahl von 28
teilnehmenden Architekturlehrstühlen feststeht. Viele Raststätten
bieten heute nicht mehr als eine Minimalbefriedigung der Bedürfnisse.
Mit steigendem Verkehrsaufkommen wächst jedoch die Nachfrage nach
Entspannung und hochwertigen Dienstleistungen entlang der Autobahn.
Vor diesem Hintergrund sind die Studierenden gefordert, die
Raststätte als multifunktionale Erholungsoase neu zu erfinden.

Der Sonderpreis 2003 greift ein Thema auf, das täglich viele
Menschen bewegt: die Gestaltung von Bahnhöfen. Früher häufig
düstere, kalte Orte, haben sich diese Schnittstellen öffentlichen
Lebens in vielen Städten zu lebendigen Zentren mit Einkaufspassagen
und Restaurants entwickelt. Um diesen positiven Trend zu verstärken,
zeichnet Renault das beste realisierte Gesamtkonzept aus.
Verkehrsanbindung, Parkmöglichkeiten und Serviceangebote fließen
ebenso in die Bewertung ein wie der innovative Einsatz von
Materialien, Licht oder Farbe.

Wer am 3. November 2003 in Berlin ausgezeichnet wird, entscheidet
eine Experten-Jury unter dem Vorsitz des Stadtplaners Prof. Thomas
Sieverts. Die Sieger der Ausschreibung realisierter Objekte erhalten
eine Skulptur des Bildhauers Thomas Schönauer. Der
Hochschulwettbewerb ist mit 5.000 Euro für den 1. Preis und jeweils
2.500 Euro für den 2. und 3. Preis dotiert. Die
Ausschreibungsunterlagen sind beim Aktionsbüro Renault Traffic Design
Award (0228-91514-148) erhältlich. Einsendeschluss ist der 31. Juli
2003.

Die vierte Runde des Wettbewerbs soll den Erfolg der ersten drei
Jahre weiter ausbauen. Über die bisherigen Preisträger informiert im
Übrigen die Ausstellung „Traffic Design“, die ab dem 9. Mai 2003 in
Weimar (in der Neufert-Box) und anschließend ab dem 26. Juni 2003 in
Stuttgart (Design-Zentrum Baden-Württemberg) zu sehen sein wird.

ots Originaltext: Renault Nissan Deutschland AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Weitere Informationen über www.renault-traffic-design.de

Ansprechpartner:
Martin Zimmermann
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 02232/73-9270
Fax.: 02232/73-9792
E-Mail: martin.zimmermann@renault.com

Quelle: news aktuell GmbH

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