Archiv des Autors: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Kfz-Gewerbe fordert Hardware-Nachrüstung für ältere Diesel

Bonn (ots) – Die Entwicklung schadstoffreduzierender Hardware-Lösungen insbesondere für Euro 5-Diesel fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ergänzend zu den geplanten Software-Updates. „Wenn die Hersteller ihrer Verantwortung als Verursacher der Diesel-Krise gerecht werden wollen, sollten sie sich schleunigst um die Entwicklung wirksamer Nachrüstlösungen kümmern“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Wer sich trotz Krise im Glanz hoher Quartalsgewinne präsentiere, müsse von sich aus alles tun, um das Vertrauen der verunsicherten Kunden zurückzugewinnen und Fahrverbote nachhaltig vermeiden zu helfen. Außerdem trage die Hardware-Nachrüstung dazu bei, die Restwerte der betroffenen Fahrzeuge zu stabilisieren.

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Kfz-Gewerbe: Verschrottungsprämien dürfen Händler nicht belasten

Bonn (ots) – Grundsätzlich positiv sieht der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) das Angebot verschiedener Autohersteller, mit zum Teil hohen Prämien Kundenanreize für die Verschrottung von älteren Diesel-Fahrzeugen der Schadstoffklassen 1 bis 4 zu geben. Als Sprecher des fabrikatsgebundenen Fahrzeughandels macht ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn jedoch deutlich, dass die Autohändler dadurch finanziell nicht belastet werden dürfen: „Es dient der Umwelt, wenn alte Diesel gegen neue, schadstoffarme Fahrzeuge getauscht werden. Die Verschrottungsprämien haben jedoch ausschließlich die Hersteller bereitzustellen. Das muss ohne finanzielle Beteiligung der Händler laufen, wie dies zum Beispiel bei der Marke Skoda geregelt ist.“ Kfz-Unternehmer Peckruhn ist gleichzeitig Vorstandsvorsitzender des Verbands Deutscher Skoda-Vertragspartner.

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ZDK gegen Abwälzung der Folgen des Diesel-Gipfels auf den Handel

Bonn (ots) – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bekräftigt seine Forderung, dass der Aufwand, der dem Handel aus den Zusagen der Hersteller beim Berliner Diesel-Gipfel entsteht, in vollem Umfang vergütet werden muss. Insbesondere, so ein Sprecher, dürften die Partnerbetriebe nicht mit einem Entgelt für das bloße Aufspielen der Software-Updates abgespeist werden, das im Zweifel nur wenige Arbeitswerte umfasse. Auftragsannahme, Vorbereitung des Fahrzeugs und Kontrolle des ordnungsgemäßen Updates seien ebenso zu berücksichtigen wie die akribische Dokumentierung der Auftragserledigung, die analog zu Garantie- und Rückrufarbeiten vom Hersteller verlangt werde. Außerdem erwarte der Kunde, wenn die Arbeiten wegen des voraussichtlich großen Andrangs nicht sofort erledigt werden könnten, die Stellung eines Ersatzfahrzeugs. All dies, so betonte der Sprecher, fließe mit in den Aufwand der Betriebe ein.

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ZDK begrüßt Vermeidung von Diesel-Fahrverboten

Bonn (ots) – Als wichtigstes Ergebnis des Diesel-Gipfels in Berlin begrüßt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) die Vermeidung von Fahrverboten für Kraftfahrzeuge mit Dieselmotor. Der erste Schritt zur Rehabilitierung des modernen Dieselmotors als sparsame, emissionsarme und umweltfreundliche Antriebsquelle sei damit vollzogen. Es bestehe nun die begründete Hoffnung, so ein Verbandssprecher, dass der mit zunehmender Hysterie geführten Hetzkampagne gegen den Diesel der Nährboden entzogen werde.

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Fahrzeug-Zulassungen im Plus

Bonn (ots) – Der Automarkt ist im Juli leicht gewachsen. Sowohl bei den Gebrauchtwagen als auch bei den Neuzulassungen gab es positive Entwicklungen.

Mit rund 617 000 Besitzumschreibungen im Juli lag deren Zahl mit plus 1,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im bisherigen Jahresverlauf verzeichnet der Gebrauchtwagenmarkt mit insgesamt 4,33 Millionen Besitzumschreibungen einen knappen Rückstand von lediglich 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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ZDK verlangt klare Weichenstellung beim Diesel-Gipfel

Bonn (ots) – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert von Politik und Industrie klare Weichenstellungen zugunsten des Dieselmotors im Rahmen des morgigen Diesel-Gipfels in Berlin. Bei Ausschöpfung des Stands der Technik, so ein Verbandssprecher, seien moderne Dieselaggregate in Bezug auf CO2-, Feinstaub- und auch Stickoxidausstoß wahre Musterknaben. Dies werde auch von Umweltschützern eingeräumt. Wer den Diesel heute auf dem Altar kollektiver Entrüstung opfere, werde dies morgen schon bitter bereuen. Ohne die Dieseltechnik sei die Erreichung des CO2-Grenzwertes von 95g/km ab 2020 vollkommen illusorisch. Skrupellose Manipulationen der Stickoxid-Emissionswerte bei bestimmten Dieselfahrzeugen rechtfertigten es nicht, ein bis vor kurzem noch zu Recht als besonders sparsam und klimafreundlich empfohlenes Antriebskonzept pauschal zu verteufeln. Notorisch empörte Kreise, die solche Hetze teils aus Ignoranz, teils sogar wider besseres Wissen entfachten, verleumdeten den Diesel und meinten in Wirklichkeit das Automobil als solches. Gebot der Stunde sei es, die Stickoxidbelastung in Ballungsgebieten durch ein intelligentes Maßnahmenbündel zu reduzieren und nicht durch brachiales Verhängen von Fahrverboten.

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Ausbildung im Autohaus als 360-Grad-Geschichte

Bonn (ots) – Die neue Ausbildungsordnung für Automobilkaufleute ist ab August rechtskräftig. Das nimmt der ZDK zum Anlass, mit einem neuen Ausbildungsfilm online zu gehen. In einer 360-Grad-Geschichte erzählen Auszubildende was sie am Beruf Automobilkaufmann begeistert. Sie sprechen stellvertretend für über 90 000 Auszubildende, die derzeit im stationären Autohandel in kaufmännischen und technischen Berufen ausgebildet werden. Der neue Virtual-Reality (VR)-Film ist Teil der ZDK-Imagekampagne „Deine Autohäuser“.

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ZDK pocht auf Teilnahme am Diesel-Gipfel

Bonn (ots) – Mit Unverständnis reagierte der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) darauf, zum „Nationalen Forum Diesel“ am 2. August in Berlin keine Einladung erhalten zu haben. Für praxistaugliche Lösungen bei der Nachrüstung von Kraftfahrzeugen mit emissionsreduzierender Technik seien das Know-How und die Erfahrungen des Kraftfahrzeuggewerbes auf diesem Gebiet unverzichtbar, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Schon seit über zehn Jahren hätten die Kfz-Betriebe flächendeckend Dieselfahrzeuge mit Rußpartikelfiltern nachgerüstet und dabei gegenüber den Kunden für Produktionsfehler geradestehen müssen. Auch bei der millionenfachen Umrüstung der vom Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge des VW-Konzerns hätten die Betriebe bis heute umfangreiches Know-How gesammelt. „Wenn jemand weiß, worauf es bei solchen Aktionen in der Praxis ankommt, dann wir“, erklärte Karpinski. Man teile und unterstütze ausdrücklich das Ziel des Diesel-Gipfels, durch Nachrüstung des Bestands und andere geeignete Maßnahmen den Diesel zukunftstauglich zu machen und Fahrverbote zu vermeiden. Dazu könne man aber nur aktiv beitragen, wenn man bei den Beratungen nicht draußen vor der Tür bleiben müsse, so Karpinski weiter. Er fordere deshalb mit Nachdruck, dass auch dem ZDK ein Platz in der Gesprächsrunde am 2. August eingeräumt werde.

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Kfz-Gewerbe begrüßt Nachrüst-Initiative für Diesel

Bonn (ots) – Die vom baden-württembergischen Verkehrsminister Herrmann geforderte Nachrüstung von Dieselfahrzeugen zur Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes wird vom Kfz-Gewerbe begrüßt. „Alles, was Fahrverbote verhindern hilft, sollte realisiert werden“, so ein ZDK-Sprecher. Bereits Anfang Mai hatte sich der ZDK-Vorstand gegen Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge und für die Förderung von Nachrüstlösungen ausgesprochen. Hier seien insbesondere Autohersteller und Zulieferer, aber auch die Politik gefordert. „Das Kraftfahrzeuggewerbe steht bereit für die Umrüstung“, so der Sprecher. Ganz aktuell legt der ZDK einen Info-Flyer für potenzielle Autokäufer auf, der die Vorteile moderner Dieseltechnik beschreibt und in Kürze kostenlos von den Autohäusern und Kfz-Betrieben im Kfz-Meister-Shop bestellt werden kann.

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Automarkt mit Licht und Schatten

Bonn (ots) – Der Automarkt zeigt etwas Licht und mehr Schatten. So wechselten im Juni rund 630 000 Pkw die Besitzer. Das waren 4,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Im ersten Halbjahr 2017 wurden über 3,7 Millionen Gebrauchtwagen vermarktet, das waren 0,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

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