Setra aus Neu-Ulm setzt auf barrierefreies Busfahren

Quelle: ots.Audio

Rheinsberg (ots) –

Internationale Fachjournalisten testen den neusten Stadt- und Überlandbus, der auf der IAA Nutzfahrzeuge Weltpremiere feierte

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

Ob Kopfsteinpflaster, fehlende Geländer oder schnellschaltende Ampelanlagen – ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung werden in ihrem Alltag oft vor Herausforderungen gestellt. Auch das Busfahren kann sich für sie als ganz schön schwierig gestalten und zwar dann, wenn der Buseinstieg nur über Stufen möglich ist. Die Marke Setra aus Neu-Ulm setzt genau deshalb bereits seit zwei Jahren sogenannte Niederflur-Fahrzeuge ein, die es allen Menschen wieder möglich machen, im öffentlichen Nahverkehr unterwegs zu sein. In dieser Woche können Journalisten aus ganz Europa die neueste Variante auf Herz und Nieren testen. Bei der Fahrvorstellung geht es von Rheinsberg nördlich von Berlin über die Deutsche Alleenstraße bis zur Mecklenburgischen Seenplatte. Während der knapp eineinhalbstündigen Fahrt erklärt Busfahrer Bernd Gutmann weitere Hintergründe zum neuen barrierefreien MultiClass 400-Modell:

O-Ton Bernd Gutmann

Ganz viele Stadtbetriebe fordern, dass der Zugang zum Fahrzeug barrierefrei ist. Auch für den Überlandbereich, sodass sich das Fahrzeug variabel einsetzen lässt. Da haben wir das Konzept so gestaltet, dass wir die große Bereifung – wir sprechen hier von einer Hundertprozent-Bereifung – fahren können. Das bringt uns viel Komfort für höhere Geschwindigkeiten auf der längeren Überlandstrecke, und den Vorteil des ebenerdigen Einstiegs. (0:25)

Auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover feierte der neue Setra-Bus Weltpremiere, jetzt bei der Probefahrt wird deutlich, wie flexibel er einsetzbar ist. Mit einer Länge von 14,6 Metern und 61 Sitzplätzen deckt der S 418 LE business sowohl den Bedarf im hochfrequentierten Stadt- als auch im Überlandverkehr ab. Der Innenraum ist effizient und robust verkleidet, die Sitze sind für die Fahrgäste auf idealer Höhe positioniert. Bernd Gutmann, der den neuen Bus auch mitentwickelt hat, ist schon auf das erste Feedback gespannt:

O-Ton Bernd Gutmann

Selbstverständlich wollen wir auch das Bewusstsein bei unserem Endkunden für unsere Fahrzeuge wecken. Hier eine Wohlfühl-Atmosphäre schaffen und eben auch das Sicherheitsgefühl in unserem Fahrzeug vermitteln, denn im Moment befinden Sie sich im sichersten Fahrzeug dieser Klasse. (0:14)

Die Fachjournalisten zeigten sich bei ihrer ersten Testfahrt von Rheinsberg zur Mecklenburger Seenplatte mehr als begeistert. Und das lag nicht nur an der schönen Aussicht, die sie während der Fahrt hatten:

Umfrage

Also ich fand es auf jeden Fall sehr entspannend, die Fahrt war total ruhig und die Sitze waren sehr bequem. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich schon jemals in einem öffentlichen Bus so bequeme Sitze hatte. / Als Mitfahrer ist das Fahrzeug sehr komfortabel, hat sehr viel Platz, ist innen schön aufgeräumt, leise, gut gefedert, gut klimatisiert, das kann man eigentlich nicht sehr viel besser machen in dieser Klasse. (0:25)

Abmoderation:

Busfahren, ob im Stadt- oder Überlandverkehr, wird auch für ältere Menschen wieder attraktiver. Die Marke Setra aus Neu-Ulm leistet dazu mit ihren barrierefreien Niederflur-Fahrzeugen einen wichtigen Beitrag.

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