Die neue Mercedes-Benz S-Klasse setzt mit intelligenter Vernetzung hochmoderner Sensoren neue Maßstäbe in punkto Sicherheit

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Quelle: ots.Audio

Stuttgart (ots) – Erinnern Sie sich noch an den Action-Film „Das fliegende Auge“ aus dem Jahr 1983? Officer Frank Murphy, gespielt von Roy Scheider, hatte damals einen High-Tech-Hubschrauber zur Verfügung, der mit unzähligen Kamerasystemen ausgestattet war. Der Helikopter wurde deshalb „Das fliegende Auge“ genannt. Genau 30 Jahre nach dieser Science-Fiction-Vision kommt das „fahrende Auge“ auf unsere Straßen. Die neue Mercedes-Benz S-Klasse, die nächstes Jahr auf den Markt kommt, wird ein Luxusliner mit 360 Grad Rundumblick, verrät Jochen Hermann, Leiter Fahrerassistenzsysteme bei Mercedes-Benz:

O-Ton Jochen Hermann

Wir haben der S-Klasse eine Stereo-Kamera gegeben, mit der sie nach vorne dreidimensional, auch abstandsmessend, blicken kann. Und wir haben diesen Blick nach vorne erweitert mit einer 360-Grad-Sensorik in Form von Radar, Ultraschall. Im Radar Nah- und Fernbereich schauen wir praktisch rund um das Fahrzeug und verknüpfen intelligent diese einzelnen Radar- und Sensorinformationen zu einem ganzen Bild. (0:26)

Mit Hightech schafft Mercedes-Benz einen Rundumschutz für die Insassen des Fahrzeugs und schützt gleichzeitig auch alle anderen Verkehrsteilnehmer. So erkennt die neue S-Klasse erstmals auch Fahrzeuge, die von der Seite kommen, beispielsweise an einer Kreuzung. Übersieht der Fahrer das andere Auto, hilft eine automatische Bremskraftverstärkung, die S-Klasse noch zum Stehen zu bringen. Der so genannte Kreuzungs-Assistent kann aber noch mehr. Die eingebaute Stereo-Kamera erkennt erstmals sogar Fußgänger! Frank Werner Mohn von der Mercedes-Benz Fahrzeugentwicklung erklärt, was den Kreuzungs-Assistenten von schon auf dem Markt befindlichen Systemen unterscheidet:

O-Ton Frank Werner Mohn

Wir wollen doch nicht für unsere Kanzlerin, auf einer Litfasssäule abgebildet, bremsen. Würde sie aber in Berlin in 3D, also in Realität, in Fleisch und Blut über die Straße gehen, dann sind wir wohl gerne in der Lage, davor stehen zu bleiben. Und das ist das Tolle. Unsere Kamera kann jetzt nämlich Fußgänger dreidimensional erkennen und kann sie von einem Bildnis unterscheiden. (0:25)

Und so kann das Fahrzeug in einer Gefahrensituation autonom, also ohne Einwirkung des Fahrers, bei einer Geschwindigkeit von etwa 50 km/h bremsen – und das nicht nur vor der Kanzlerin. Da nicht jeder Unfall verhindert werden kann – auch die beste Technik ist vor Fehlern des Fahrers nicht gefeit -, helfen im Mercedes-Benz Flaggschiff zahlreiche passive Sicherheitssysteme. Der Beltbag schützt zum Beispiel die Passagiere auf den Rücksitzen und macht den Sicherheitsgurt gewissermaßen zum Airbag. Dr. Hakan Ipek, Entwicklungsingenieur für passive Sicherheit:

O-Ton Dr. Haken Ipek

Wir blasen diesen Beltbag auf, ähnlich wie einen Airbag, aber eben mit dem Ziel, wirklich an den entscheidenden Stellen vor dem Brustkorb breiter zu werden, so dass wir breitflächig den Brustkorb abstützen und so diese lokale Belastung entlang des Gurtbandes reduzieren. Die Breite steigt hier auf fünfzehn Zentimeter an und belastet den Brustkorb wirklich flächig und reduziert das Verletzungsrisiko, insbesondere das Risiko, Rippenbrüche zu erleiden. (0:28)

Abmoderation

Vernetzt mit allen Sinnen – die nächste Generation der Mercedes-Benz S-Klasse wird mit einer intelligenten Verknüpfung hochmoderner Radar- und Kameratechnologien Autofahren noch komfortabler und sicherer machen.

ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt: Ansprechpartner: Mercedes-Benz, Norbert Giesen, 0711 17 76422 all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0

Quelle: news aktuell GmbH

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