Ford räumt ab: Sieben „sport auto Awards“ für die Performance-Modelle der Marke

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Ford räumt ab: Sieben sport auto Awards für die Performance-Modelle der Marke

Quelle: obs/Ford-Werke GmbH

Ford räumt ab: Sieben sport auto Awards für die Performance-Modelle der Marke

Quelle: obs/Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Ford Fiesta ST gewinnt mit 25,1 Prozent der Stimmen die Klasse der serienmäßigen Kleinwagen – Ford Focus ST kommt bei den kompakten Serienfahrzeugen bis 35.000 Euro sogar auf ein Leservotum von 43,5 Prozent – Leser des Fachmagazins „sport auto“ zeichnen die Ford Mustang-Familie mit gleich vier Awards aus – neue Modellversion Mustang Mach 1 steht in den Startlöchern – Exklusives Hochleistungs-Fahrzeug Ford GT erhält erneut den „sport auto Award“ in der besonders hart umkämpften Kategorie der Supersportler

Ford gehört zu den großen Gewinnern der diesjährigen „sport auto Awards“: Gleich in sieben Kategorien konnten die Performance-Modelle des Automobilherstellers die Leserwahl des in Stuttgart ansässigen Fachmagazins für sich entscheiden. Vier Mal haben die knapp 13.000 notariell bestätigten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Ford in seiner jeweiligen Klasse sogar zum Gesamtsieger gekürt: den Fiesta ST bei den Kleinwagen, den Ford Focus ST bei den kompakten Fahrzeugen bis 35.000 Euro, den kraftstrotzenden Ford GT unter den Supersportlern und den Mustang GT Fastback bei den Coupés bis 50.000 Euro. Das legendäre „Pony Car“ belegt hierdurch auch unter den Importfahrzeugen den ersten Rang, so wie der Mustang Convertible im Kreis der Cabrios/Roadster bis 50.000 Euro und der Mustang GT Convertible bei den Cabrios/Roadster bis 100.000 Euro.

„Sieben Klassensiege bei den ,sport auto Awards‘: Das ist eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Arbeit. Darauf sind wir sehr stolz, da wir wissen, dass es sich bei den Leserinnen und Lesern der ,sport auto‘ durchgehend um Enthusiasten mit hoher Sachkenntnis handelt“, freut sich Stefan Münzinger, Leiter Ford Performance, Ford Europa. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass jedes unserer sportlichen Modelle in seinem Umfeld den Maßstab für maximalen Fahrspaß definieren soll – das gilt für die ST-Familie inklusive des neuen Puma ST* ebenso wie für die Mustang-Baureihe. Ein wichtiges Beispiel hierfür ist die Lenkung: Sie steht bei jedem ST im Mittelpunkt, denn sie bildet die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Straße. Die direkte und präzise Reaktion des Fahrzeuges auf Lenkbefehle vermittelt Vertrauen – eine wichtige Voraussetzung für hohen Fahrspaß. Die Teilnehmer der ,sport auto Awards‘ honorierten dies“, so Münzinger weiter.

Die Leser und Online-User von „sport auto“ haben in diesem Jahr bereits zum 28. Mal über die sportlichsten Autos entschieden. Dabei konnten sie jetzt aus 230 Modellen in 28 Kategorien auswählen, aufgeteilt in zehn Tuning- und 18 Serienklassen – letztere werden noch einmal in Gesamt- und Importsieger aufgesplittet. Ford steht in der Gunst der Leserinnen und Leser des Stuttgarter Fachmagazins traditionell hoch im Kurs und zählt regelmäßig zu den Preisträgern: Allein der Mustang GT Fastback erntete seit 2015 sechs erste Plätze und einen zweiten Rang.

Der Ford Fiesta ST: Kleiner Wirbelwind mit beeindruckenden Fahrleistungen

Für den Ford Fiesta ST ist es bereits der zweite Gesamtsieg in der Kleinwagen-Serienklasse in Folge: Mit 25,1 Prozent aller abgegebenen Stimmen schenkte mehr als jeder vierte Teilnehmer dem agilen, von einem 1,5 Liter großen EcoBoost-Dreizylinder-Turbomotor angetriebenen Fronttriebler seine Sympathie. Der 147 kW (200 PS)* starke Fiesta ST steht als 3-Türer und 5-Türer in Verbindung mit dem serienmäßigen Styling-Paket ab 24.029 Euro zur Wahl. Er sprintet in 6,5 Sekunden auf 100 km/h, während sich die Höchstgeschwindigkeit bei 232 km/h einstellt. Die aktuelle Modell-Generation erreicht in der Klasse der sportlichen Kompakten ein neues Niveau, wenn es um Fahrspaß, direkte Rückmeldungen und faszinierende Kurvendynamik in Verbindung mit uneingeschränkter Alltagstauglichkeit geht. Dies verdankt das vom europäischen Ford Performance-Team entwickelte ST-Modell, das gemeinsam mit allen anderen Fiesta-Versionen im Werk Köln-Niehl vom Band läuft, insbesondere seinem hochgelobten ST-Sportfahrwerk.

Weiteres Pressematerial zum Ford Fiesta ST ist über diesen Link abrufbar:

http://fiesta.fordpresskits.com/?p=fiestast

Der Ford Focus ST: Entspannt im Alltag und spannend, sobald es kurvig wird

In vierter Generation präsentiert sich der Ford Focus ST stärker, besser und ganz offensichtlich auch attraktiver denn je: 43,5 Prozent der „sport auto Award“-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer stimmten für ihn – ein überzeugendes Ergebnis. Zahlreiche Fahrwerks-, Antriebs- und Bremstechnologien des in Europa entwickelten Topmodells der erfolgreichen Kompakt-Baureihe stammen unmittelbar aus dem Fiesta WRC (World Rally Car), darunter auch das „Anti-Lag“-System des EcoBoost-Turbo-Benziners. Es wirkt im „Sport“- und „Rennstrecke“-Modus beim Hochschalten dem Abfallen des Ladedrucks entgegen, indem es die Drosselklappen noch kurz geöffnet lässt, wenn der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt. Der Ford Focus ST ist als Limousine und als Turnier lieferbar.

Mit dem 2,3 Liter großen und ausgesprochen drehfreudigen Voll-Aluminium-Vierzylinder erreicht der Ford Focus ST 206 kW (280 PS)* bei 5.500 Touren. Die Limousine beschleunigt in nur 5,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und unterbietet damit sogar die Werte des letzten Ford Focus RS-Modells mit Frontantrieb. Mit 140 kW (190 PS)* bietet der 2,0 Liter große EcoBlue-Diesel des Ford Focus ST vier kW oder fünf PS mehr an als das Vorgängermodell. Er ermöglicht eine nahezu lineare Beschleunigung – der Standardsprint auf Tempo 100 ist innerhalb von 7,6 Sekunden abgeschlossen. Die Preisliste beginnt bei 32.363 Euro.

Charakteristisch für alle Ford Focus ST ist das serienmäßige Sportfahrwerk mit Multilink-Hinterachse inklusive selektivem Fahrmodus-Schalter im Lenkrad. Dieser umfasst drei Programme: „Rutschig“, „Normal“ und „Sport“. In Verbindung mit dem optionalen Performance-Paket kommt ein vierter Fahrmodus hinzu: „Rennstrecke“ für ein nochmals direkteres Feedback der Lenkung und des Gaspedals.

Weiteres Pressematerial zum Ford Focus ST ist über diesen Link abrufbar:

http://focus.fordpresskits.com/?p=focusst

Ob als Coupé oder als Convertible: „sport auto“-Leser mögen den Mustang

In der Kategorie der Serien-Coupés bis 50.000 Euro heißt der Seriensieger des „sport auto Awards“ Ford Mustang GT Fastback*. Nicht nur, dass die mit einem 5,0 Liter großen V8-Motor ausgestattete Sportwagenlegende nach 2017, 2018 und 2019 zum vierten Mal in Folge unter den Importfahrzeugen gewann und dabei 46,7 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte – in diesem Jahr kommt auch Platz 1 in der Gesamtwertung hinzu.

Darüber hinaus trägt auch die Cabrio-Version, der Mustang Convertible*, zum hervorragenden Gesamtergebnis von Ford bei. Der offene Sportwagen darf sich mit gleich zwei „sport auto Awards“ schmücken. Wie bereits 2017, 2018 und 2019 gewinnt er zum einen erneut die Importwertung der „Serienautos Cabrios/Roadster bis 50.000 Euro“ und erfreut sich dabei eines Votums von 35,2 Prozent. Als Mustang GT mit V8-Motor entschied er zum anderen nun auch die Preisklasse bis 100.000 Euro mit exakt 25 Prozent der Stimmen für sich.

Der Erfolg des „Pony Cars“ dürfte langfristig gesichert sein, denn: Zum allerersten Mal in der langjährigen Historie des Mustang holt Ford die Hochleistungsversion Mustang Mach 1* nach Europa. Sie besitzt einen 338 kW (460 PS)* starken und fünf Liter großen V8-Motor. Mit ihrem speziellen Fahrwerk sowie einer angepassten Aerodynamik gilt sie als besonders rennstreckentaugliche Serienvariante des Kultsportwagens. Dies spiegelt sich in einem entsprechend ausgewogenen Handling ebenso wider wie in einem leistungsfähigeren Kühlkonzept für den Antriebsstrang. Auch das manuelle 6-Gang-Schaltgetriebe von TREMEC ist neu. Es zeichnet sich unter anderem durch eine automatische Drehzahlanpassung beim Herunterschalten aus. Auf Wunsch kombiniert Ford den Mustang Mach 1 auch mit der bewährten 10-Gang-Automatik, deren elektronische Steuerung für den Einsatz auf öffentlichen Straßen wie auf abgesperrten Strecken optimiert wurde.

Ebenfalls in den Startlöchern steht der neue Mustang Mach-E*. Die erste rein batterie-elektrisch angetriebene Modellvariante im Crossover-Stil wird von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und famosen Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,62 Meter hohe Mustang Mach-E transformiert die Ideale dieser Baureihe auf eine neue Ebene und vereint sie mit einem größeren Platzangebot für die gestiegenen Ansprüche der Kunden. Hierzu passt auch die WLTP-Reichweite von bis zu 610 Kilometern. Kabellos aufspielbare Software-Updates halten die Software des voll-elektrischen SUV-Modells „Over The Air“ (OTA) zukunftssicher auf dem aktuellen Stand. Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit Heck- und Allradantrieb sowie mit Standard- und Extended-Range-Batteriepack an. Die Markteinführung des Mustang Mach-E ist für Anfang 2021 geplant, die Preisliste startet bei 46.900 Euro.

Weiteres Pressematerial ist über diese Links abrufbar:

Ford Mustang – http://mustang.fordpresskits.com/

Ford Mustang Mach-E – http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

Der Ford GT: An der Spitze des High-Performance-Modellprogramms von Ford

Der Ford GT gehört zu den exklusivsten Serienfahrzeugen in der Geschichte der Marke. Auch die aktuelle Modell-Generation kann bereits auf eine ruhmreiche Motorsportgeschichte zurückblicken: 2016, bei ihrem Debüt bei den 24 Stunden von Le Mans, gewann die Rennversion auf Anhieb die GTE-Klasse – auf den Tag genau 50 Jahre nach dem historischen Sieg des Ford GT40 bei dem französischen Langstreckenklassiker.

Diesen Erfolg wissen offensichtlich auch die Leserinnen und Leser von „sport auto“ zu schätzen: Sie wählten den über 300 km/h schnellen und 441 kW (600 PS)* starken Mittelmotorboliden, der in weniger als drei Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen kann, mit 19,8 Prozent der Stimmen nach 2017 und 2018 erneut an die Spitze der serienmäßigen Supersportler. Der Ford GT wird von einem 3,5 Liter großen EcoBoost-Sechszylinder-Bi-Turbo angetrieben, es ist das bisher stärkste EcoBoost-Serienaggregat überhaupt. Die Kraftübertragung übernimmt ein siebengängiges Ford PowerShift-Doppelkupplungsgetriebe.

Weiteres Pressematerial zum Ford GT ist über diesen Link abrufbar:

http://fordgt.fordpresskits.com/

* Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta ST in l/100 km: 6,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 135 g/km. CO2-Effizienzklasse: C**

* Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST in l/100 km: 8,2 – 4,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 188 – 127 g/km. CO2-Effizienzklasse: E – A**

* Kraftstoffverbrauch des Ford Puma ST in l/100 km: 6,0 (kombiniert); CO2-Emissionen: 134 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: C**

* Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang in l/100 km: 12,5 – 9,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 284 – 204 g/km. CO2-Effizienzklasse: G – E**

* Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang Mach 1 in l/100 km. Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

* Verbrauch/Emissionen des Ford Mustang Mach-E: Stromverbrauch (in kWh/100 km): 18,1 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**. Effizienzklasse: A+**

* Kraftstoffverbrauch des Ford GT in l/100 km: 14,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 350 g/km. CO2-Effizienzklasse: D**

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com/ .

Pressekontakt:

Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 mailto:ihennen1@ford.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/6955/4761266 OTS: Ford-Werke GmbH

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: news aktuell GmbH

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