Ford tritt der Initiative „Verkehrswirtschaftliche Energiestrategie“ (VES) bei

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Aachen (ots) – Das Ford Forschungszentrum Aachen (FFA) ist der
Initiative „Verkehrswirtschaftliche Energiestrategie“ (VES)
beigetreten. Diese deutsche Kooperation von Politik und Wirtschaft
hat sich zum Ziel gesetzt, Strategien zu erarbeiten, um auf dem
Sektor alternativer Energien für den Straßenverkehr international
eine Führungsrolle einzunehmen. „Unser Engagement in der VES
unterstreicht noch einmal, wo die Ford Forschung ihre Schwerpunkte
setzt: nämlich Lösungen für die größten Herausforderungen zukünftiger
Mobilität zu finden, das heißt vor allem Ressourcenschonung und
Reduktion von Umwelteinflüssen“, sagt Professor Rudolf Menne, Leiter
der Forschung und Vorentwicklung für Ford Europa.

Während die bisherige Arbeit der 1998 gegründeten VES eher
strategisch ausgerichtet war, konzentrieren sich die derzeitigen und
zukünftigen Aktivitäten stärker auf die anstehenden
Umsetzungsprozesse. So will die Initiative beispielsweise aktiv und
gemeinsam die Übergangsphase von Demonstrationsprogrammen hin zur
langfristigen Etablierung von CO2-frei erzeugtem Wasserstoff als
Energieträger im Verkehrssektor gestalten.

„Die Partner der VES sind hoch erfreut, dass sich der Kreis der
beteiligten Unternehmen mit dem Beitritt von Ford nochmals erweitert
hat. Darüber hinaus sind wir stolz, dass ab dem heutigen Zeitpunkt –
neben den Partnern aus Mineralölindustrie, den Energieversorgern und
den Vertretern der Politik – die gesamte deutsche Automobilindustrie
im Rahmen der Verkehrswirtschaftlichen Energiestrategie an der Lösung
der zukünftigen Herausforderungen zur Erhaltung der individuellen
Mobilität zusammenarbeitet“, so Dr. Klaus Scheurer, Sprecher der VES
und Beauftragter des Vorstandes für Verkehr und Umwelt, BMW AG.

Das 1994 gegründete Ford Forschungszentrum Aachen mit seinen rund
200 hochqualifizierten Mitarbeitern befasst sich sowohl mit
automobiler Grundlagenforschung als auch angewandter Forschung und
arbeitet dabei eng mit Zulieferern, Wettbewerbern, Institutionen und
Universitäten weltweit zusammen. Zu den Aufgaben des FFA zählen
Umweltforschung, Alternative Antriebe, Entwicklung besonders
schadstoffarmer und gleichzeitig leistungsstarker Diesel- und
Ottomotoren, aktive Fahrwerksysteme, Telematik und
Mobilitätsforschung, Materialforschung sowie
Fahrzeug-Energiemanagement und -Elektronik.

Pressekontakt:

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Monika Wagener,
Telefon: (02 41) 9421-212,
E-Mail: mwagener@ford.com

Quelle: news aktuell GmbH

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