Ford verlängert Oldtimer-Sonderschau im Technik Museum Speyer / Großes Besucher-Interesse an Ausstellung: „Von Oldies zu Youngtimern“

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Speyer/Köln (ots) – Wegen des großen Besucherinteresses
verlängert Ford die Sonderausstellung „Von Oldies zu Youngtimern“ im
Technik Museum Speyer bis Sonntag, 23. Oktober 2005. Ursprünglich
sollte die Mitte April eröffnete Schau, die bisher von über 150.000
Gästen besucht wurde, nur bis zum 28. August 2005 laufen.

Die Sonderschau zeigt 25 historische Ford-Fahrzeuge. Bernhard
Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH: „Die
Fahrzeuge schlagen einen Bogen vom genialen Konstrukteur und
Unternehmer Henry Ford I. und seinen Modellen Quadricycle und Tin
Lizzie bis zum Ford Focus, der heute Maßstäbe bei Fahrqualität und
Sicherheit setzt. Sie sind eine Zeitreise durch 80 Jahre
Firmengeschichte.“

Die historischen Ford-Fahrzeuge zeigen, dass Spitznamen wie
„Blechliesel“, „Hundeknochen“, „Buckeltaunus“ oder „Badewanne“, mit
denen Fahrzeuge von ihren Liebhabern belegt wurden, häufig mit der
Zeit zu „Ehrennamen“ werden. Als Oldtimer sind sie unter diesen
Namen schließlich bekannter als unter ihren ursprünglichen
Modellbezeichnungen. So zählt die legendäre „Blechliesel“ ( „Tin
Lizzie“), das erste am Fließband in Großserie hergestellte Fahrzeug,
zu den besonderen Schätzen der Ausstellung in Speyer. Von ihm wurden
zwischen 1908 und 1928 rund 15,5 Millionen Exemplare gebaut. Dieser
Rekord wurde erst 1972 eingestellt.

Eine Brücke in die erfolgreichen 60er Jahre des Unternehmens
schlägt die „Badewanne“, der Ford Taunus 17M aus dem Baujahr 1964.
Grundlage zahlreicher Erfolge im Motorsport ist der Ford Sierra
Cosworth RS 500 (Baujahr 1986), mit dem bereits ein Jahr später die
Tourenwagen-WM der Marken gewonnen und der Gesamtsieg beim
24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erzielt wurde. 1988 wurde Klaus
Ludwig auf Ford Sierra Cosworth Meister in der Deutschen
Tourenwagenmeisterschaft (DTM).

Anlass der Sonderschau sind zwei runde Jubiläen von Ford in
Deutschland. Vor 80 Jahren, am 18. August 1925, wurde die Ford Motor
Company AG in Berlin gegründet, und vor 75 Jahren, am 2. Oktober
1930, erfolgte im Kölner Norden die Grundsteinlegung für das
Stammwerk in Niehl, das heute mit 19.000 Beschäftigten sowohl der
größte Arbeitgeber der Region ist, als auch Standort der
Europazentrale des Unternehmens. Aus dem Kleinbetrieb in Berlin ist
ein Automobilhersteller geworden, der in Deutschland am Stammsitz
Köln und in Saarlouis präsent ist. Hinzu kommen in Belgien das Werk
Genk sowie das Testgelände Lommel. Das Unternehmen beschäftigt heute
31.000 Mitarbeiter aus 57 Nationen.

Öffnungszeiten der Ausstellung im TECHNIK MUSEUM SPEYER
Am Technik Museum 1, 67346 Speyer
Mo – Fr 9 – 18 Uhr; Wochenende und Feiertage 9 – 19 Uhr

Tel.: 06232 / 6708 – 0
Fax: 06232 / 6708 – 20
E-Mail: speyer@technik-museum.de
Homepage www.technik-museum.de
und www.speyer.de

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:

Bernd F. Meier, Telefon: (02 21) 90-17520, E-Mail: bmeier1@ford.com
Technik Museum, Pressestelle, Corinna Handrich,
Telefon: (0 62 32) 67 08-68, E-Mail:handrich@technik-museum.de

Quelle: news aktuell GmbH

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