Welt-Gesundheitstag: Ford Focus und Ford Focus C-Max minimieren Allergie-Risiko

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Köln (ots) –

Am 7. April ist Welt-Gesundheitstag (World Health Day), ausgerufen
von den Vereinten Nationen. Aus diesem Anlass werden Organisationen
weltweit auch an die wachsende Zahl von Menschen aller Altersstufen
erinnern, die unter Allergien beispielsweise in Form von
Heuschnupfen, Asthma, Nesselsucht, Dermatitis oder chronischen
Ekzemen leiden. In Deutschland sind über 20 Prozent der Bevölkerung
von Allergien betroffen und immer mehr Menschen reagieren sensibel
auf bestimmte Materialien. Ford nimmt dieses Thema ernst – und
handelt: Das Unternehmen bietet als weltweit einziger Hersteller
Fahrzeuge mit einem „Allergie getesteten Innenraum“ an – nämlich den
Kompakt-Van Ford Focus C-MAX und den neuen Ford Focus. Dies bedeutet:
Für den Innenraum dieser beiden Modelle werden, von den unabhängigen
Experten des TÜV Rheinland zertifiziert, nur solche Materialien
verwendet, die das Allergie-Risiko auf ein Minimum senken. Ford
verlangt für diesen vorbeugenden Gesundheitsschutz keinen Aufpreis.

Auf Ford-Initiative analysierte der TÜV Rheinland im vergangenen
Jahr nach seinen strengen und praxiserprobten Prüfkriterien über 100
verschiedene Materialien und Komponenten von Ford Focus C-MAX und
Ford Focus auf etwaige allergieauslösende Reaktionen und Substanzen.
Zusätzlich wurden alle Komponenten, mit denen Autofahrer in
unmittelbaren Hautkontakt kommen könnten, dermatologisch getestet, so
zum Beispiel Lenkradbezüge, Sitzbezüge, Fußmatten und Sitzgurte.

Bereits bei der Entwicklung der beiden Modelle, und damit bei der
Materialauswahl für den Innenraum, verzichtete Ford konsequent auf
Stoffe wie Latex, Chromat oder Nickel. Sie könnten bei entsprechend
sensibilisierten Menschen bei Hautkontakt allergische Reaktionen
auslösen. Darüber hinaus haben beide Modelle auch serienmäßig einen
Hochleistungs-Pollenfilter, dessen Wirksamkeit der TÜV ebenfalls
überprüft hat. Der Filter verhindert wirkungsvoll, dass die gerade
von Allergikern gefürchteten Blütenpollen in den Fahrzeug-Innenraum
eindringen können.

Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke
GmbH: „Allergien beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Menschen
und sollten daher nicht ignoriert werden. Darum halten wir es für
unsere Pflicht, unseren Kunden ohne Aufpreis Autos anzubieten, die
das Allergierisiko nachweislich auf ein Minimum senken. Wir
verstehen diese Initiative als wichtigen Bestandteil unseres
umfassenden Bekenntnisses zu nachhaltiger Mobilität“.

Auch für Nicht-Allergiker ist das TÜV-Prüfsiegel „Allergie
getesteter Innenraum“ eine wichtige Orientierungshilfe. Denn ein
zentraler Bestandteil der TÜV-Testreihen war eine Analyse der
Innenraumluftqualität dieser beiden Fahrzeugmodelle. Der TÜV prüfte
dabei die Konzentration organischer Substanzen wie zum Beispiel
Formaldehyd oder Lösungsmittel. Auch hier war alles „im grünen
Bereich“.

Ford versteht das TÜV-Prüfsiegel auch als externe Bestätigung
seines ausgereiften Materialmanagements. Seit 1984 nämlich gibt es
für alle Ford-Modelle weltweit werksinterne Vorgaben, welche
Materialien und Komponenten aus Gründen des Gesundheitsschutzes in
den Fahrzeugen nicht verwendet werden dürfen.

Ford wird diese Initiative ausweiten. So sollen künftige wie auch
möglichst viele der bereits auf dem Markt befindliche Modellreihen
gemäß den TÜV-Kriterien zertifiziert werden.

Hinweis für die Redaktionen:
Bilder zum Thema sind kostenlos im Internet abrufbar
(www.presseportal.de).

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Isfried Hennen, Telefon: (02 21) 90-17512, E-Mail: ihennen1@ford.com

Quelle: news aktuell GmbH

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