Neuer Ford Focus bekommt TÜV-Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“

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Köln (ots) –

Ford setzt seine Initiative zum Wohle der Autofahrer,
die unter Allergien leiden, wie angekündigt fort: Nur ein halbes
Jahr, nachdem die TÜV-Rheinland Group dem Kompakt-Van Ford Focus
C-MAX das Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“ verliehen
hatte, bekam nun die neue Generation des Ford Focus (alle
Ausstattungsvarianten) dieses Label. Dies bedeutet: Der neue Ford
Focus ist nach dem Ford Focus C-MAX weltweit erst das zweite
Fahrzeug, bei dem unabhängige externe Experten bestätigen: Für den
Innenraum werden ausschließlich Materialien verwendet, die das
Allergie-Risiko auf ein Minimum senken. Ford verlangt für diesen
vorsorgenden Gesundheitsschutz keinen Aufpreis. Der neue Ford Focus
kommt in Deutschland am 13. November 2004 auf den Markt.

Auch beim neuen Ford Focus waren umfangreiche und nachprüfbare
Testreihen nach den strengen und praxiserprobten TÜV-Prüfkriterien
vorausgegangen. Auf Initiative von Ford analysierte der TÜV über 100
verschiedene Materialien und Komponenten des neuen Ford Focus auf
etwaige allergieauslösende Reaktionen / Substanzen. Zusätzlich
wurden alle Komponenten, mit denen Autofahrer in unmittelbaren und
längeren Hautkontakt kommen könnten, dermatologisch getestet – so zum
Beispiel Lenkradbezüge, Sitzbezüge, Fußmatten und Sitzgurte.

Bereits bei der Entwicklung des neuen Ford Focus, und damit bei
der Materialauswahl für den Innenraum, verzichtete Ford konsequent
auf Stoffe wie Latex, Chrom oder Nickel. Sie könnten bei entsprechend
sensibilisierten Menschen bei Hautkontakt allergische Reaktionen
auslösen. Darüber hinaus hat der neue Ford Focus auch einen
serienmäßigen Hochleistungs-Pollenfilter, dessen Wirksamkeit der TÜV
ebenfalls überprüft hat – wie beim Ford Focus C-MAX. Der Filter
verhindert wirkungsvoll, dass die gerade von Allergikern
gefürchteten Blütenpollen in den Fahrzeug-Innenraum eindringen
können.

Aber auch für Nicht-Allergiker ist das TÜV-Prüfsiegel des neuen
Ford Focus eine wichtige Orientierungshilfe. Denn auch bei diesem
Fahrzeug war eine umfassende Analyse der Innenraumluftqualität ein
zentraler Bestandteil der TÜV-Testreihen. Der TÜV prüfte dabei die
Konzentration organischer Substanzen wie zum Beispiel Formaldehyd,
Phenole, Phthalate oder Lösungsmittel. Auch hier war für die
TÜV-Experten wieder alles „im grünen Bereich“. Die
Bewertungskriterien werden im Internet veröffentlicht (www.tuv.com;
ID-Nummer: 2311008300).

Das Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“ nun auch für den
neuen Ford Focus ist nicht zuletzt die Bestätigung des ausgereiften
Ford-Materialmanagements durch unabhängige Experten. Seit 1984
nämlich gibt es für alle Ford-Modelle weltweit werksinterne Vorgaben,
auch für die Zulieferer, welche Materialien und Komponenten aus
Gründen des Gesundheitsschutzes in den Fahrzeug-Innenräumen nicht
verwendet werden dürfen. Ford wird diese Initiative ausweiten. So
sollen auch künftige Modellreihen gemäß den TÜV-Kriterien
zertifiziert werden. Für die bereits auf dem Markt befindlichen
Modelle wird Ford das TÜV-Prüfsiegel sukzessive einführen.

In Deutschland leiden über 20 Prozent der Bevölkerung an Allergien
und immer mehr Menschen reagieren überempfindlich auf bestimmte
Materialien und Stoffe.

Hinweis für die Redaktionen: Bilder zum Thema sind im Internet
abrufbar unter www.presseportal.de. Footage-Material kann unter der
e-mail-Adresse ihennen1@ford.com angefordert werden.

ots Originaltext: Ford Werke AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Isfried Hennen,
Telefon: (02 21) 90-17512,
e-mail: ihennen1@ford.com

Quelle: news aktuell GmbH

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