Ford hält sich beim Diesel alle Optionen offen

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KÖLN (ots) – Ford und alle anderen im Verband der
Automobilindustrie (VDA) zusammengeschlossenen deutschen
Automobilhersteller arbeiten mit Hochdruck daran, die Emissionen
ihrer Fahrzeuge weiter erheblich zu senken. Dies schließt Fahrzeuge
mit Dieselmotoren ausdrücklich mit ein. Deshalb setze Ford – wie alle
anderen deutschen Automobilhersteller – sowohl auf innermotorische
Lösungen als auch, wo sinnvoll, auf Partikelfilter, um die
entsprechenden Zielwerte zu erreichen, erklärte Bernhard Mattes,
Vorstandsvorsitzender der Ford-Werke AG. „Ford hält sich beim Diesel
alle Optionen offen“, sagte der Ford-Chef.

Mattes reagierte damit auf eine Pressemeldung der Initiative „Kein
Diesel ohne Filter“ vom heutigen Donnerstag. Im Gegensatz zu dieser
Meldung betonte Mattes, dass sich Ford bei dieser Thematik in voller
Übereinstimmung mit der Position des VDA befinde und diese
unterstütze.

Mattes betonte, es gebe unterschiedliche Wege und Lösungsansätze,
um die Emissionswerte (zum Beispiel Euro IV für Pkw mit Dieselmotor)
zu erreichen. Mattes machte weder konkrete Angaben über die von Ford
bevorzugten Systemlösungen zur Emissionsreduzierung bei Diesel-Pkw,
noch über den Zeitpunkt ihrer Markteinführung.

ots Originaltext: Ford-Werke AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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Isfried Hennen,
Telefon: (02 21) 90-17512,
e-mail: ihennen1@ford.com

Quelle: news aktuell GmbH

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