Bestnoten für Ford im „Capital“-Wettbewerb „Deutschlands bester Arbeitgeber 2003“

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Köln (ots) – Die Ford-Werke AG hat beim Wettbewerb „Deutschlands
Bester Arbeitgeber 2003″ in allen vier Wettbewerbskriterien die
Bestnote „Sehr gut“ erhalten. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die
das Wirtschaftsmagazin „Capital“ und das „Great Place to Work
Institute“ zusammen mit dem Forschungs- und Beratungsinstitut
„psychonomics“ im Auftrag der Europäischen Kommission erstellt haben.
250 per Zufallsverfahren ausgewählte Ford-Mitarbeiter haben für die
Untersuchung Fragen in den vier Kategorien „Glaubwürdigkeit“,
„Respekt“, „Fairness“ und „Identifikation mit ihrem Arbeitgeber“
beantwortet.

Darüber hinaus werden im Rahmen des weiterreichenden europäischen
Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber der EU“, die Ende März 2003 in Brüssel
vorgestellt werden, drei Sonderpreise in den Kategorien
„Chancengleichheit“, Lebenslang Lernen“ und „Vielfalt fördern“
vergeben. Die Ford-Werke AG ist als einziges Unternehmen in
Deutschland für den Special Award in der Kategorie „Vielfalt fördern“
wegen ihres Diversity-Engagements nominiert.

Als herausragend würdigt die Studie „Deutschlands beste
Arbeitgeber 2003″ die geringe Personalfluktuation, die die Ford-Werke
AG als größter industrieller Arbeitgeber Kölns zu verzeichnen hat.
Mit 0.6 Prozent weist Ford die niedrigste Quote unter den
teilnehmenden Großunternehmen auf. Insgesamt haben sich 138
Unternehmen am Wettbewerb beteiligt. Die 50 best platzierten
Unternehmen stellt „Capital“ im Rahmen eines Rankings im aktuellen
Heft vor. Insgesamt belegt Ford Platz 12 unter den beteiligten
Unternehmen. Unter den Großunternehmen mit mehr als 10.000
Mitarbeitern rangiert die Ford-Werke AG sogar auf Platz eins.

Ulrich Schumacher, Vorstand Personal- und Sozialwesen der
Ford-Werke AG, sagte anlässlich der Präsentation der best platzierten
deutschen Unternehmen in Berlin: „Wir freuen uns sehr über die
Auszeichnung und begreifen sie als Anreiz, die Ford entgegengebrachte
Wertschätzung als ein „employer of choice“ – einer der besten
Arbeitgeber in Deutschland – weiterhin ernst zu nehmen. Diese
Verantwortung ist auch Teil unserer
Diversity-Unternehmensphilosophie. Der Begriff steht für den
ganzheitlichen Ansatz, die Unterschiedlichkeit und Vielfalt der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus 57 Nationen kommen, als
Stärke zu begreifen. Diversity kann nicht von oben verordnet werden.
Deshalb bedeutet es nicht Akzeptanz von Richtlinien, sondern verlangt
die innere Überzeugung jeder Einzelnen und jedes Einzelnen bei Ford.
Denn nur so entwickelt sich ein von Toleranz und gegenseitigem
Respekt geprägtes Umfeld, in dem sich Persönlichkeiten, unabhängig
von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft und Hautfarbe, der Religion oder
ihrer sexuellen Identität, entwickeln und Außergewöhnliches leisten.“

ots Originaltext: Ford Werke AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Dr. Astrid Wagner
Tel. (0221) 90-17588, e-mail: awagne16@ford.com

Quelle: news aktuell GmbH

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