„Challenge Bibendum“: Ford präsentiert Brennstoffzellen-, Ethanol- und Erdgasautos / Auch das Eco-Driving-Trainingsangebot wird vorgestellt

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KÖLN / HOCKENHEIM (ots) – Ford zeigt Flagge bei der „Challenge
Bibendum“, die am 23. September auf dem Hockenheimring beginnt und am
25. September in Paris endet: Ford beteiligt sich an dieser
Öko-Rallye, bei der Fahrzeuge mit alternativen Antrieben im
Vordergrund stehen, mit zwei erdgasbetriebenen Ford Focus, einem
erdgasbetriebenen Ford Transit, einem Ford Focus, der Ethanol (=
Alkohol) tankt. Star ist jedoch der Ford Focus FCEV Hybrid (FCEV =
Fuel Cell Electric Vehicle), also ein Brennstoffzellenauto der
jüngsten Generation. Er ist ein Hybrid-Fahrzeug, das zwei bereits
bekannte Energiequellen zu einer überzeugenden Antriebseinheit
zusammenfasst, nämlich Brennstoffzelle und Batterie. Dank dieser
„Tandem“-Technologie erreicht der Ford Focus FCEV Hybrid exzellente
Fahrleistungen bei geringem „Kraftstoff“-Verbrauch und Null
Emissionen. Und: Der Ford Focus FCEV Hybrid ist kein Forschungs- oder
Experimentalfahrzeug mehr, sondern ein serienreifes Auto.

Ford hat damit begonnen, diese viersitzige Limousine in Kleinserie
zu bauen. Ab 2004 wird Ford dieses Auto weltweit in
Erprobungsprojekten einsetzen. So wird der Ford Focus FCEV Hybrid im
Rahmen der Clean Energy Partnership Berlin (CEP) auch ausgewählten
deutschen Flottenkunden für Praxistests zur Verfügung stehen.

Ford präsentiert den Ford Focus FCEV Hybrid bei der „Challenge
Bibendum“ erstmals in Europa. Nach dieser Premiere wird er auf dem
Pariser Automobilsalon vorgestellt und kehrt anschließend für
Testfahrten nach Deutschland zurück.

Beim Ford Focus FFV (FFV = Flexible Fuel Vehicle), den Ford nach
Abschluss der „Challenge Bibendum“ ebenfalls auf dem Pariser
Automobilsalon präsentieren wird, handelt es sich um den ersten und
bisher einzigen ethanoltauglichen Pkw aus europäischer
Serienfertigung. Die Autos, die im Ford-Werk Saarlouis für den
schwedischen Markt produziert werden, sind besonders
umweltfreundlich: Die CO2-Emissionen des Ford Focus FFV sind um 80
Prozent niedriger als die eines Ford Focus mit vergleichbarem
Ottomotor. Der Ethanol wird in Schweden aus Holzabfällen, also aus
nachwachsenden Rohstoffen, gewonnen. Außerdem erfüllt der Ford Focus
FFV die Euro 4-Norm, die 2005 in Kraft tritt. Der Ford Focus FFV kann
entweder Ethanol oder Benzin oder eine beliebige
Ethanol-Benzin-Mischung tanken. Bis Ende 2002 wird Ford rund 3.000
Ford Focus FFV nach Schweden ausliefern.

Ford beteiligt sich an der „Challenge Bibendum“ aber nicht nur mit
umweltfreundlichen Fahrzeugen. Darüber hinaus stellt Ford im
Rahmenprogramm der Öko-Rallye auch sein Eco-Driving-Training vor.
Dies ist ein Fahrökonomiekurs, den Ford unter dem Motto „Schneller
schalten, weiter kommen“ bundesweit verschiedenen Zielgruppen wie zum
Beispiel Privatkunden, Flottenkunden und Fahrlehrern anbietet. Im
Mittelpunkt steht dabei das Erlernen eines kraftstoffsparenden und
damit zugleich umweltfreundlichen Fahrstils. Im Durchschnitt lassen
sich in der Eco-Driving-Fahrweise 25 Prozent Sprit einsparen.

Ford sieht im Eco-Driving-Training ein zentrales Element seiner
Mobilitäts- und Umweltphilosophie: Es genügt nicht, sparsame
Fahrzeuge zu bauen. Hinzu kommen muss das Wissen, wie man als
Autofahrer das Einsparpotenzial, das moderne Autos bieten, auch
konsequent nutzt. Es geht also um die Summe aus innovativer
Fahrzeugtechnik und modernem Fahrstil, denn etwa 80 Prozent der
Energie, die ein Auto im Laufe seines „Lebens“ verbraucht, entfallen
auf das Fahren selbst.

ots Originaltext: Ford-Werke AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Isfried Hennen,
Telefon: (02 21) 90-17512,
e-mail: ihennen1@ford.com

Quelle: news aktuell GmbH

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