70 Jahre Ford-Geschichte im Industriemuseum

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Köln / Oberhausen (ots) – „in Fahrt – Ford im Rheinland“ heißt
eine von Ford unterstützte Ausstellung im Rheinischen Industriemuseum
in Oberhausen, die der stellvertretende NRW-Ministerpräsident, Dr.
Michael Vesper, heute eröffnete. Die Ausstellung in der Regie des
Landschaftsverbandes Rheinland läuft vom 27. September 2001 bis zum
17. März 2002 und stellt den Automobilbau im Rheinland am Beispiel
der Ford-Werke AG dar. 17 historische Modelle und über 500 weitere
Exponate führen den Besucher durch diese sieben Jahrzehnte. Zu den
Fahrzeugen gehören so seltene Stücke wie der erste in Deutschland
produzierte Ford Escort, ein A-Modell der ersten Kölner
Produktionsserie aus dem Jahr 1931, ein Renn-Capri, ein 12M
„Weltkugel“ und ein 17M „Badewanne“. Am Beispiel eines historischen
T-Modells, der „Tin Lizzie“, wird die „Hochzeit“ genannte
Zusammenführung von Chassis, Motor und Karosse in der damaligen
Produktion gezeigt.

Das Museum dokumentiert Themen der Industrie- und
Sozialgeschichte. So erläutern zahlreiche Exponate Bereiche, die
nicht direkt mit dem Endprodukt Automobil zusammenhängen. Soziale und
produktionstechnische Aspekte, Arbeitsbeziehungen, autotechnische
Innovationen und Automobildesign, der Bereich Marketing und Werbung
gehören dazu wie politische und ökonomische Rahmenbedingungen.

Die deutsche Ford-Werke AG wurde 1925 in Berlin gegründet und zog
1931 an ihren heutigen Stammsitz in Köln um. Zum Unternehmen gehören
darüber hinaus die Produktionswerke in Saarlouis und im belgischen
Genk. Ford hat in Deutschland bisher über 30 Millionen Fahrzeuge
gebaut.

ots Originaltext: Ford
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Horst Sass, Telefon: 0221/90-17528; e-mail: hsass@ford.com

Quelle: news aktuell GmbH

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