Der neue Fiat Scudo – in allen Bereichen besser

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Frankfurt am Main (ots) –

Zweite Generation des Kompakttransporters komplett neu entwickelt Moderne Multijet-Triebwerke, mehr Ladevolumen und höhere Nutzlast

Seit zehn Jahren ist der Fiat Scudo eine feste Größe in der Klasse der Kompakttransporter. Er verbindet die praktischen Eigenschaften eines Transporters mit dem Komfort eines Pkw und erschließt so eine neue Dimension im Nutzfahrzeugbereich. Ein Konzept, das bei den Käufern ankam, denn mit 350.000 verkauften Exemplaren gehört der Fiat Scudo in Europa zu den Topsellern seiner Klasse. Jetzt tritt die zweite Generation der italienischen Nutzfahrzeugbaureihe an mit dem Ziel, in ihrer Liga weiter auf einem Championsrang zu spielen. Und dafür ist der neue Fiat Scudo, der in der zweiten Januarhälfte 2007 auf den deutschen Markt kommt, technisch wie optisch in optimaler Form.

Der neue Fiat Scudo ist mit zwei Aufbaulängen (4.80 und 5,13 Meter), zwei Radständen (3,0 und 3,12 Meter), zwei Fahrzeughöhen (1,98 und 2,29 Meter), drei Ladevolumen (5 cbm, 6 cbm und 7 cbm), einer Nutzlast (ohne Fahrer) von 925 bzw. 1125 Kilogramm und einem zulässigem Gesamtgewicht von ca. 3000 Kilogramm noch flexibler als die erste Generation. Eigenschaften, mit denen er fast alle denkbaren Anforderungen an einen Kompakttransporter abdeckt. Das gilt ebenso für die Motorisierung wie die Ausstattung.

Die Karosserievarianten – für jeden etwas

Der neue Fiat Scudo wird als Kastenwagen, Kastenwagen verglast, Kombi 5/6-Sitzer, Kombi 8/9-Sitzer, Kombi 5/6-Sitzer teilverglast und Fahrgestell mit Flachboden angeboten. Der Kastenwagen ist in zwei Längen (kurzer und langer Radstand) sowie in zwei Höhen (Flachdach und Hochdach) lieferbar. Insgesamt hat der Kunde die Wahl zwischen drei Karosserievarianten (kurzer Radstand mit Flachdach, langer Radstand mit Flachdach sowie langer Radstand mit Hochdach) sowie zwei Ausstattungsniveaus (SX und ELX). Der Kastenwagen wird für den kurzen Radstand mit der Nutzlastklasse 1 Tonne und für den langen Radstand in der Nutzlastklasse von 1,2 Tonnen angeboten.

Die Kombi-Version des neuen Fiat Scudo verfügt dagegen nur über zwei verschiedene Karosserievarianten: kurzer Radstand und Flachdach sowie langer Radstand und Flachdach.

Der Laderaum – größer und praktischer

Der neue Fiat Scudo ist gegenüber seinem Vorgänger auch im Laderaum gewachsen und bietet deutlich mehr Transportkapazität. Beispiel dafür ist der Kastenwagen, der mit einem Ladevolumen von 5 cbm bis 7 cbm (Vorgänger 4 cbm bis 5 cbm) sowie größeren Außen- und Innenabmessungen des Laderaums aufwartet. Bei Innenlängen von 2,25 Meter und 2,58 Meter (je nach Modellversion / vorher 2,06 Meter und 2,46 Meter) beträgt die Breite 1,56 Meter. Die Breite zwischen den Radkästen beläuft sich auf 1,26 Meter wodurch bequem auch Europaletten transportiert werden können. Die zur Wahl stehenden Laderaumhöhen sind 1,39 Meter (Flachdach) und 1.70 Meter (Hochdach). Erweitert wurde auch die Nutzlast – auf 1.000 kg und 1.200 kg (vorher 736 kg und 985 kg).

Die großen seitlichen Schiebe- und Heckflügeltüren (beim Kastenwagen Schiebetür auf der Beifahrerseite Serie) gestatten gemeinsam mit der niedrigen Ladekante (541 mm, bei Vollluftfederung mit Up/ Down-Funktion 491 mm) auch bei sperrigem Ladegut ein einfaches Beladen. Die Heckflügeltüren können über eine Taste am Türpaneel von 90 auf 180 Grad geöffnet werden.

Die Motoren – leistungsstark und wirtschaftlich Der neue Fiat Scudo setzt beim Antrieb ausschließlich auf Turbodiesel-Motoren mit Multijet-Einspritzung. Sie überzeugen durch hohe Laufkultur und Leistung, großes Durchzugsvermögen und spontanes Ansprechverhalten. Ebenso durch wirtschaftlichen Verbrauch, niedrige Betriebskosten (Wartung und Ölwechsel nur alle 30.000 km) und geringe Emissionen. Alle Varianten sind mit Abgasrückführung (EGR) sowie einem aufwendigem Katalysatorsystem ausgestattet und erfüllen die Abgasnorm Euro 4.

Zur Wahl stehen drei Common-Rail Vierzylinder, die mit obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, Ladeluftkühler und Aluminium-Zylinderkopf modernsten Motorenbau repräsentieren. Die Antriebspalette umfasst ein 1.6 Liter-Triebwerk mit 66 kW (90 PS), einen 2.0-Liter-Multijet-Diesel mit 88 kW (120 PS) und wird abgerundet von einem 2,0-Liter Multijet-Diesel mit 100 kW (136 PS).

Pressekontakt: Fiat Automobil AG Thomas Kern Tel.: (069) 669 88 – 460 Email: thomas.kern@fiat.com

Quelle: news aktuell GmbH

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