ADAC zeichnet BMW Group und Stadt München für vorbildliche Mobilitäts-Initiative aus / 10 Jahre „Inzell-Initiative“ richtungweisend für Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft

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München (ots) – Die BMW Group und die Stadt München werden vom
größten deutschen Automobil-Club ADAC für ihr gemeinsames Engagement
mit dem „ADAC MobilitätsPreis 2005“ ausgezeichnet. Prof. Dr. Dr. E.
h. Burkhard Göschel, Mitglied des Vorstands der BMW AG, und Münchens
Oberbürgermeister Christian Ude erhalten diese Auszeichnung für die
1995 gemeinsam von der BMW Group und der Stadt München ins Leben
gerufene „Inzell-Initiative“, ein in Deutschland einzigartiges Forum
zur verkehrspolitischen Zusammenarbeit.

Erstmalig wird der ADAC MobilitätsPreis an einen
Automobilhersteller verliehen. Die BMW Group sieht sich durch den
MobilitätsPreis in ihrem außerordentlichen Engagement bei der
nachhaltigen Mobilitätsforschung bestärkt. „Wir begreifen diese
Auszeichnung als Ansporn, in Zukunft gemeinsam noch mehr zu
erreichen, als uns bisher schon gelungen ist“, erklärt Göschel. Er
betont: „Wir werden unser gesammeltes Know-how über Verkehr und
Mobilität und unsere vorhandenen Ressourcen auch weiterhin zur
Verfügung stellen.“ Auch Münchens OB Ude sieht den Preis als Impuls,
zukünftige Herausforderungen gemeinsam anzugehen: „Ich verstehe den
MobilitätsPreis des ADAC als Ansporn, die Inzell-Initiative als
bewährte Plattform für Mobilitätsfragen zusammen mit der BMW Group
kraftvoll weiter zu entwickeln.“ Dr. August Markl und Peter Spruß,
Vorsitzende des ADAC Südbayern und des ADAC Nordbayern würdigten die
Preisträger mit einem kleinen Festakt und hoben dabei vor allem den
Modellcharakter der Inzell-Initiative für andere Ballungsräume
hervor. „Es wäre vorteilhaft, wenn es häufiger derartige Aktivitäten
zwischen Wirtschaft und Politik gäbe“, so Markl bei der
Preisverleihung.

Seit über 10 Jahren forscht die BMW Group auf den Gebieten der
Verkehrsnutzung, der Verkehrssteuerung sowie der Verkehrssicherheit,
um die individuelle und infrastrukturelle Mobilität zu verbessern und
nachhaltig zu sichern. Dabei setzt der Fahrzeughersteller auf das
Konzept der „intelligenten Mobilität“. Zukunftsweisende Projekte wie
das aus dem Inzeller Kreis hervorgegangene MOBINET oder dessen
Nachfolger arrive ermöglichen es, mittels intelligenter Vernetzung
der Verkehrsteilnehmer die vorhandenen Räume so effizient wie möglich
zu nutzen. Das Verkehrsaufkommen wird besser verteilt, um weniger
Staus und damit geringere Umweltbelastung zu bewirken.

Die BMW Group achtet in ihrer Verkehrsforschung auf eine
Vernetzung der Städte, der Behörden, der Wirtschaft und der Bürger.
Dieses Vorgehen trägt dazu bei, unterschiedliche Positionen besser zu
verstehen und in Einklang zu bringen. Ein weiteres Beispiel hierfür:
Das von BMW eingerichtete Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) in
Berlin, das ebenso eng mit Partnern aus Wirtschaft und Politik
zusammenarbeitet.

Neue Pressemappe „Mobilität“ zeigt Einzelheiten.

Projekte wie MOBINET, arrive oder das ifmo stellen aber nur einen
Ausschnitt des Engagements der BMW Group dar. Ausführliche
Informationen zu den vielfältigen Mobilitätsprojekten der BMW Group,
wie zum Beispiel parkinfo.com, finden Sie in der neuen Pressemappe
„Mobilität“ unter:

www.press.bmwgroup.com, Stichwort „Mobilität“
Materialien zu Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) zum
Herunterladen unter: www.ifmo.de

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Daniel Kammerer, Technologiekommunikation, Alternative Antriebe und
Mobilität
Telefon: +49 89 382-25506, Fax: +49 89 382-23927

Michael Blabst, Leiter Technologiekommunikation
Telefon: +49 89 382-24697, Fax: +49 89 382-23927

Quelle: news aktuell GmbH

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