Mit dem Wasserstoffauto zum grünen Aschermittwoch

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Der Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen im Bundestag,
Rezzo Schlauch, fährt mit dem Wasserstoffauto BMW 750hL zum
politischen Aschermittwoch der Partei in Biberach

Rezzo Schlauch fährt sauber zum Politischen Aschermittwoch seiner
Partei: Ein Wasserstoffauto des Typs BMW 750hL chauffierte den grünen
Spitzenpolitiker heute zu dem Event in der Stadthalle Biberach. Der
Wagen hat den nachhaltigen Energieträger der Zukunft im Tank:
Wasserstoff.

Schlauch: Wasserstoff sichert nachhaltige Mobilität langfristig
ökologisch und ökonomisch

Rezzo Schlauch zeigte sich angetan von den Vorteilen der
Wasserstofftechnologie:

„Wasserstoff aus regenerativer Erzeugung ist einer der
Energieträger der Zukunft, der uns hilft, die CO2-Belastung zu
verringern. Durch den Einsatz von Wasserstoff lässt sich eine
nachhaltige Mobilität langfristig ökologisch und ökonomisch
absichern. Dies paßt in die Nachhaltigkeitsstrategie der
Bundesregierung.“

Beispielhaft ist hier die Arbeit der Verkehrswirtschaftlichen
Energiestrategie (VES), die von der Bundesregierung moderiert wird.
Partner aus der Fahrzeugindustrie und der Mineralöl- und
Energiewirtschaft haben erst jüngst in der VES Wasserstoff als den
Energieträger identifiziert, der schon bald Benzin und Diesel im
mobilen Einsatz ablösen wird. Ein Szenario geht davon aus, dass
bereits 2020 rund 15% des Kraftstoffverbrauchs durch Wasserstoff
abgedeckt sein wird.

BMW Group: Wasserstoffautos gehen in Serie

Die BMW Group steht in der Serienentwicklung von Fahrzeugen mit
Motoren, die Wasserstoff verbrennen. In der Produktionszeit des neuen
BMW 7er wird es eine Wasserstoffvariante für den Kunden geben.

Schlauch zeigt sich beeindruckt vom Engagement der BMW Group, die
seit über 20 Jahren am Wasserstoffauto arbeitet: „Ich freue mich über
die Innovationsdynamik, die wir hier beispielhaft in Biberach sehen
und zumindest in Teilen den GRÜNEN zu verdanken haben. Dass auch die
Industrie bereit ist, ihren Beitrag zu leisten, demonstrieren diese
Autos von BMW mit Wasserstoffmotor beispielhaft.“

Wasserstoff sichert den Wirtschaftsstandort Deutschland

Wasserstoff kann regenerativ erzeugt werden und vermeidet damit
die Enstehung des Klimagases CO2. Darüber hinaus werden durch den
Einsatz des sauberen Energieträgers die endlichen fossilen Ressourcen
wie Erdöl und Erdgas geschont. Die Technologieführerschaft im Bereich
Wasserstoff beinhaltet aber auch wirtschaftliche Aspekte: „Wir Grünen
unterstützen die Weiterentwicklung erneuerbarer Energien, um unserem
Planeten und unseren Kindern eine Zukunft zu erhalten. Außerdem
bieten solche Technologien hervorragende Perspektiven auch für den
Wirtschaftsstandort Deutschland und helfen damit, Arbeitsplätze zu
schaffen und zu sichern“, erläutert Rezzo Schlauch am Rande der
Veranstaltung.

Weltweite Unterstützung für den Wasserstoff: Die CleanEnergy
WorldTour

Das der Weg in die Wasserstoffwirtschaft weltweit gegangen wird,
konnte die BMW Group während der CleanEnergy WorldTour 2001 erfahren.
Mit einer ganzen Flotte von Wasserstofffahrzeugen, die mittlerweile
mehr als 150.000 Kilometer zurückgelegt haben, war das Unternehmen in
Dubai, Italien, Belgien, Japan und den USA unterwegs. Das Resumee der
Tour: Wasserstoff ist weltweit der alternative Energieträger der
Zukunft. Politik und Industrie müssen jetzt die Rahmenbedingungen für
den konsequenten Aufbau einer Wasserstoff-infrastruktur gemeinsam
schaffen.

Ein Pressephoto von Rezzo Schlauch und dem BMW 750hL finden Sie
unter www.press.bmwgroup.com

Das Foto ist vorerst nur als jpg-Datei zum Downloaden vorhanden.

ots Originaltext: BMW Group
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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Andreas Klugescheid, Technologiekommunikation, Clean Energy
Telefon: +49-89-382-25506, Fax: +49-89-382-27563

Dr. Tobias Nickel, Technologiekommunikation
Telefon: +49-89-382-27072, Fax: +49-89-382-27563

Internet: www.press.bmwgroup.com
e-mail: presse@bmw.de

Quelle: news aktuell GmbH

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