„Motorrad des Jahres 2013“: BMW zurück in der Pole Position

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Stuttgart (ots) – – Nach einer sehr starken Performance von Ducati im vergangenen Jahr dominiert BMW mit vier Kategorie-Siegen die Modellwertung der diesjährigen Leserwahl von MOTORRAD wieder klar. – Mit zwei ersten und einem zweiten Platz bleibt Ducati ein Favorit der gut 30.000 Teilnehmer von „Motorrad des Jahres 2013“ und härtester Konkurrent für BMW. – Nach längerer Durststrecke verspüren die japanischen Marken wieder Aufwind. Honda gewinnt mit der CB 1100 die Kategorie Naked Bikes und Platz drei bei den Allroundern. Yamaha kommt zweimal aufs Treppchen.

Die Leser und Onlinenutzer von MOTORRAD (www.motorradonline.de), Europas größtem Motorradmedium aus dem Haus Motor Presse Stuttgart (www.motorpresse.de), haben gesprochen: Die 30.245 Teilnehmer der Leserwahl „Motorrad des Jahres 2013“ haben Modelle von BMW in vier von insgesamt acht Kategorien auf den ersten Platz gewählt und die Dominanz der bayerischen Marke wieder hergestellt. BMW siegt mit der C600 Sport/650 GT bei den Rollern, der R 1200 GS in der Kategorie Enduro/Supermoto, dem Tourer K 1600 GT/GTL sowie mit dem Sportsbike HP4.

Die beliebte italienische Traditionsmarke Ducati, die BMW im vergangenen Jahr überflügeln konnte, bleibt mit den Siegen ihres Allrounders Multistrada 1200 S/PikesPeak der Ducati Diavel/Dark/Cromo und einem weiteren zweiten Platz der härteste Konkurrent von BMW. „Dank der völlig neuen und offensichtlich überzeugenden BMW R 1200 GS und der deutliche aufgewerteten S 1000 RR HP4 kann BMW verlorenes Terrain wieder zurückgewinnen“, erklärt Michael Pfeiffer, Chefredakteur von MOTORRAD. „Ducati genießt aber große Sympathien bei den Lesern von MOTORRAD und deshalb bin ich sicher, dass wir im nächsten Jahr erneut einen spannenden Zweikampf sehen werden.“ Der österreichischen Marke KTM gelingt auch in diesem Jahr eine beachtliche Performance: Außer dem Sieg mit dem Modell 125 Duke bei den 125ern verbucht KTM mit seiner 1190 Adventure/R einen zweiten Platz in der Kategorie Enduro/Supermoto. Vergleichsweise schwach schneiden diesmal Marken wie Triumph oder Harley Davidson ab, die in den vergangenen Jahren auch für Kategorie-Siege gut waren. Triumph kommt immerhin auf einem zweiten und zwei dritte Plätze. Bei Harley Davidson reicht es in diesem Jahr nur für einen zweiten Platz für den Chopper CVO Breakout.

Für die japanischen Marken geht in diesem Jahr eine längere Durststrecke zu Ende. Mit dem Sieg der CB 1100 bei den Naked Bikes sowie einen dritten Rang für den Allrounder CB 1300 meldet sich Honda zurück. Yamaha belegt den Aufwärtstrend der Japaner mit einem zweiten Platz für den Tourer FJR 1300 A und einen dritten Rang für seine 125er YZF-R 125. „Endlich gewinnt auch wieder einmal Honda eine Klasse. Mit der sehr schön gestalteten Retro-Maschine CB 1100 baut Honda ein Motorrad fürs Herz. Das zeigt, dass die japanischen Marken nicht nur für Vernunft-Motorräder stehen, sondern auch zu faszinieren verstehen“, kommentiert Chefredakteur Michael Pfeiffer das Ergebnis.

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Quelle: news aktuell GmbH

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